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Mittwoch, 19. Juni 2013
HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

Olympia in Peking Ban Ki-moon nimmt nicht an Eröffnungsfeier teil

 ·  Der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wird nicht an der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Peking teilnehmen. Offiziell ist von „Terminschwierigkeiten“ die Rede. Unterdessen ist das Olympische Feuer in Buenos Aires eingetroffen. Auch dort wird mit Protesten gerechnet.

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Christiane Weingarten

Wirtschaft über Menschenrechten

Tja Herr Armbruster,
Geld regiert eben die Welt. So einfach, so wahr.
Und die Einäugigkeit, die Sie den westlichen Medien unterstellen, trifft wohl eher auf Ihr eigenes Argument zu, demzufolge sie allen, die sich für die Menschenrechte in China stark machen, unterstellen, sich lediglich eines simplen "Feindbildes Chinas" zu bedienen, um die Chinesen "grundlos" in Grund und Boden niederzumachen.
GOLD FÜR DIE MENSCHENRECHTE IN PEKING!!!




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Tom Armbruster

Die Kommunisten in China sind nicht mit der SED zu vergleichen.

Ich sehe keinen Grund weshalb man den Chinesen diese Olympischen Spiele nicht gönnen sollte. Durch harte Arbeit haben sie einen nie zuvor gekannten - schon gar nicht in Tibet – Wohlstand erreicht und sind zurecht Stolz darauf. China ist in einer Wirtschaftswunderphase, die alles bisherige in den Schatten stellt.
Ich vermute sogar, daß wenn die DDR damals wirtschaftlich ebenso erfolgreich gewesen wäre, nie genügend unzufriedene Ossies auf die Straßen gegangen wären, um die Kommunisten zum Abdanken zu zwingen. Zum Glück war die SED in dieser Hinsicht völlig inkompetent.
China ist auf dem Weg zur neuen Supermacht und nichts kann es davon abhalten, auch keine noch so einäugige Berichterstattung in den westlichen Medien. Die deutsche Öffentlichkeit könnte nur davon profitieren, wenn Journalisten anfiengen über den eigenen Tellerand hinauszuschauen, anstatt bequeme, althergebrachte Feindbilder aufzufrischen.

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Sergej Schukov

Scheinheilige deutsche Berichterstattung

Wenn deutsche und amerikanische Politiker sich also scheinheilig für eine Trennung von Sport und Politik stark machen, sollten sie auch vor der eigenen Tür kehren und wenn Medien wie der SPIEGEL chinesische Aktionen, die deutsche Interessen bedrohen, in reißerischer Manier aufbereiten, so sollte man nicht unerwähnt lassen, dass mit deutschen und amerikanischen Steuergeldern ebenfalls massiv in chinesische Interessen eingegriffen wird. Natürlich kann (und muss) man die tibetischen Interessen moralisch unterstützen, aber wenn man den Dialog mit der chinesischen Führung als richtiges Mittel propagiert, sollte man im PR-Krieg doch etwas behutsamer zuwege gehen, da die Chinesen dieses Desaster als Gesichtsverlust sehen und dies ihre Dialogbereitschaft kaum steigern wird. Wer sich als deutscher Politiker “bedingungslos” hinter den Dalai Lama stellt, sollte es auch vermeiden, wie Claudia Roth Unterstützungschreiben an indische Tibetgruppen zu schicken, die offen gegen die Weisungen des Dalai Lamas opponieren und andere Ziele als er haben.

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Sicherheitskräfte, Militär und Olympia

Es ist einfach traurig mitanzusehen, wie die olympische Idee an der nationalen Politik des Regimes in China zugrunde gerichtet wird. Die Chinesen haben dem IOC einige Versprechungen gegeben, die sie offensichtliche alle nicht einhalten und schlimmer noch. Was ist das denn für eine Ausgangssituation für olympische Spiele, in denen ausländische und nicht regimkonforme Journalisten entweder ausgewiesen werden oder zensiert werden, sodass der Welt Sand in die Augen bezüglich der politischen Lage in China gestreut wird. Nur zu blöd für China, dass das wohl niemand außer der Regierung in Peking selbst glaubt. Im Prinzip müsste China die olympischen Spiele entzogen werden. Nur wäre es nicht faier ein Volk dafür abzustrafen, welches offensichtlich nicht frei ist und auch von den eigenen olympischen Feierlichkeiten ausgesperrt wird. Die Menschen in China, das Volk braucht die Spiele, vor allem die kleinen Leute. Doch die Regierung missbraucht sie gnadenlos um ihre Politik der Machtdemonstrationen und Unterdrückung zu rechtfertigen. Schade um die olympischen Spiele.

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Daniel Kleiner

An was nimmt er denn Teil?Vielleicht an Geheimgespraechen mit den roten Fuehrern

Die Erde traegt 6 Milliarden Mnechen auf ihrem Buckel,die 1300 Millionen Rot-Chinesen eingeschlossen.Diese fuelehn sich sicher nicht dabei gesteort ,dass es in fast jedem Land auf der Welt eine Chinatown gibt. Da an Tibetern nur 6 Milionen gibt,bilden sie im Grunde nur ein Chinatown auf den Gebiet von Rot- China.
Wenn die 6000 Millionen der Erdbevoelkerung den 1300 Millionen sagen wuerden;jetzt reicht uns aber. China go home aus Tibet !
Dann koennte diese Gegend der Welt gluecklicher sein...
Aber ;wer hat so viel Pinke-Pinke,wer hat soviel Mut?
(Mut ist vielleicht manchmal umsont aber niemals gratis...)

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