22.07.2008 · Christian Geinitz geht als Korrespondent für die F.A.Z. nach Peking. Zur Vorbereitung paukt er an der Universität Bochum die Sprache, die Hunderte Millionen Menschen schon sprechen. Leicht ist das nicht. Hier ist sein Bericht.
Von Christian GeinitzMeine Partykenntnisse über das Chinesische sind folgende: 1. Der Chinese verwechselt „r“ und „l“. 2. Die Schriftzeichen für „Krise“ und „Chance“ sind identisch. 3. Chinesisch kann man nicht lernen. Zumindest als Außenstehender.
Die ersten beiden Punkte lassen sich auf sehr chinesische Weise in dem Sinne klären, dass sie stimmen - und auch wieder nicht.
Was will der Author uns sagen?
Hede Zhou (SunWukong)
- 22.07.2008, 21:09 Uhr
Transkriptionsmisere
Gerhard Dünnhaupt (dunnhaupt)
- 22.07.2008, 22:08 Uhr
Warum ein nicht chinesisch-sprechender Korrespondent nach China geht?!?
Lenz Hörburger (kenza)
- 23.07.2008, 01:28 Uhr
Tsingtau oder xingdao???
Hede Zhou (SunWukong)
- 23.07.2008, 07:47 Uhr
So richtig lernt es keiner....
Lutz von Peter (LutzBrux)
- 23.07.2008, 15:35 Uhr
Christian Geinitz Jahrgang 1968, Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Peking.
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