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Comic-Spezial

„Breakdowns“ in Frankreich Die Krönung des Künstlers als junger Mann

Ausgerechnet in Frankreich blieb Art Spiegelmans Comic-Manifest „Breakdowns“ bei der Erstveröffentlichung unbeachtet. Jetzt feiert das ganze Land die Neuausgabe, denn plötzlich sieht man, dass der Amerikaner alles vorgedacht hatte, was dann in Frankreich mit den Comics geschah. Mehr

Spiegelmans Tricks Der Meister der Masken

Art Spiegelmans „Breakdowns“ ist eines der großen formalen Experimente der Comic-Geschichte. Klaus Schikowski, Comic-Publizist aus Köln, untersucht die graphischen und erzählerischen Tricks, die der New Yorker Zeichner in sein Metier eingeführt hat. Mehr

„Breakdowns“ als Neuland Zur Kartographie des Comics

Art Spiegelman hat mit „Breakdowns“ Neuland für die Comics vermessen. Diese Metapher nimmt die Kölner Comic-Expertin Constanze Döring wörtlich und sucht die Position von „Breakdowns“ auf der Landkarte der Comics. Mehr

Die erste deutsche „Breakdowns“-Ausgabe von 1981 Wie Heinz Emigholz „Breakdowns“ nach Deutschland brachte

Deutschland war allen anderen Ländern voraus, als hier die erste fremdsprachige Ausgabe von Art Spiegelmans „Breakdowns“ erschien. Wie es zu dieser Pioniertat kam, hat Martin Jurgeit, Chefredakteur der Fachzeitschrift „Comixene“, in Gesprächen mit den damals Beteiligten rekonstruiert. Mehr

„Breakdowns“ und Oubapo Zusammenbrüche, Mäuse und Türme

Von den Zeitungscomics des frühen zwanzigsten Jahrhunderts zu den heutigen Experimenten der französischen Oubapo: „Breakdowns“ ist Bindeglied und Schlüsselwerk in der Geschichte der experimentellen Comics. Mehr

Mehr Comic-Spezial
   
 
Über Art Spiegelmans Comic „Breakdowns“ als Symptom einer internationalen Tendenz

Im Rückblick ist Art Spiegelmans erste Buchveröffentlichung „Breakdowns“ aus dem Jahr 1978 gar nicht mal so ungewöhnlich: Volker Hamann, Herausgeber der anspruchvollsten deutschen Comic-Zeitschrift „Reddition“, über „Breakdowns“ und europäische Pendants. Mehr

Über Art Spiegelmans „Breakdowns“ Die Geschichte eines Kringels

Signal des Sturzes, Ausdruck von Verwirrung, lockiges Frauenhaar: Ein Strich ist ein Strich, erst durch den Kontext, den der Comic-Künstler schafft, erlangt er seine Bedeutung. Andreas C. Knigge über das markanteste Detail in Art Spiegelmans „Breakdowns“. Mehr

Ralf König über „Breakdowns“ Kunst, Avantgarde und naturgemäß starker Tobak

Selbst in den experimentierfreudigen siebziger Jahren wollte keiner dieses Buch drucken: Comiczeichner Ralf König über Art Spiegelmans „Breakdowns“, das Comicwerk, in dem alles auseinanderflog. Mehr

Volker Reiche und Herr Paul Über Art Spiegelmans „Breakdowns“

Strizz-Zeichner Volker Reiche schlägt nach über 30 Jahren wieder „Breakdowns“ auf, die gesammelten Kurzcomics von Art Spiegelman aus den siebziger Jahren, wieder herausgegeben mit einer neuen Einleitung des Künstlers. Eine Buchbesprechung mit Kater in Comic-Form. Gab es das schon? Mehr

Im Gespräch: Art Spiegelman Was bedeutet %@*!, Mister Spiegelman?

Art Spiegelman ist gehetzt - Normalzustand im Leben des Comic-Zeichners. Diesmal droht eine Reise quer durch die Vereinigten Staaten, auf der er „Breakdowns“ vorstellen will, sein jüngstes Buch. Also erreichen wir ihn nur per Telefon. Mehr

Einführung: „Breakdowns“ Was der Comic zu leisten vermag

Vor dreißig Jahren erschien in den Vereinigten Staaten ein Comic, wie ihn dort noch niemand gesehen hatte: Großformat, sorgfältige Verarbeitung, ein echtes Buch: „Breakdowns“, die erste selbstständige Comic-Veröffentlichung von Art Spiegelman. Einführung in die Geschichte eines Klassikers von damals bis heute. Mehr