11.02.2011 · Dem Freitagsgebet der Muslime kommt seit jeher eine politische Bedeutung zu; stets bietet es Anlass für Kundgebungen. Es zeigt aber auch, dass dem Islam Orthopraxie oft mehr bedeutet als Orthodoxie.
Von Wolfgang Günter LerchRichtlinien für Lesermeinungen
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Wer immer noch denkt, der Islam wäre eine eligion wie Christentum oder Buddhismus, dem ist wirklich nicht zu helfen.
Diese politische Ideologie berift sich auf ihren angeblich "göttlichen" Ursprung. Er will jedes Detail des Alltags regeln und strebt die Macht über alles "Menschengemachte" an. So auch über Gesetze, Demokratie und Menchenrechte nach unserem Verständnis. Der Koran müsste in unseren Schulen zu Pfichtlektüre werden. Dann wären wir ni9cht mehr so blauäugig gegenüber dieser Bedrohung...
"Doch genügte, wenn etwa ein Landstrich erobert worden war, auch ein abgestecktes Viereck, um dort das Ritualgebet zu verrichten."
Wenn man grade mal einen Landstrich erobert hatte...
Ja, wer sagt es denn. Es hat offensichtlich geholfen. Gott ist dem ägyptischen Volke wohl gesonnen...
as-salāmu ʿalaikum...
Voltaire darf bei dieser Debatte natürlich nicht fehlen!
Denn bereits vor fast 300 Jahren hat der Fürst der Aufklärung den Stab über den Mohammedanismus gebrochen: "Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, dass kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht erstickt." – nachdem also der Mohammedanismus von der Aufklärung verworfen wurde, stellt sich nun noch eine Frage: Weshalb man einer Religion, die das erklärte Ziel hat, die Religionsfreiheit abzuschaffen und dies auch in allen Ländern tut, über die sie Macht gewonnen hat, von Afrika bis nach Südostasien hin, erlaubt dies unter Berufung auf die Religionsfreiheit zu betreiben?