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Montag, 13. Februar 2012
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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Ende der Loveparade

Abwahl Sauerlands gescheitert „Damit bleibe ich Oberbürgermeister“

Sieben Wochen nach dem Loveparade-Drama mit 21 Toten ist das Abwahlverfahren gegen Adolf Sauerland gescheitert. Damit wird sich der Oberbürgermeister erst in drei Jahren dem Votum der Duisburger Bürger stellen müssen. Für die SPD blockiert der CDU-Politiker einen Neuanfang. Mehr Von Reiner Burger, Duisburg

Duisburg Abwahl von Oberbürgermeister Sauerland gescheitert

Sieben Wochen nach der Loveparade-Katastrophe ist ein Abwahlantrag von SPD, FDP und Linken im Duisburger Rat gescheitert. Oberbürgermeister Sauerland (CDU) bleibt damit im Amt. Die erforderliche Zweidrittelmehrheit kam nicht zustande. Mehr

Loveparade-Unglück Jäger gesteht ein: Polizei hat Fehler gemacht

Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger hat erstmals eingestanden, dass es kurz vor dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg auch Polizeipannen gegeben hat. Absprachen mit dem Veranstalter, um den Besucherzustrom im Griff zu behalten, wurden anscheinend nicht eingehalten. Mehr Von Reiner Burger, Düsseldorf

Loveparade-Unglück Rechtsgutachten entlastet Polizei

Die gegenseitigen Schuldzuweisungen nach dem Loveparade-Unglück nehmen kein Ende: Ein Gutachten des nordrhein-westfälischen Innenministeriums sieht die Verantwortung bei der Stadt Duisburg und dem Veranstalter - und entlastet die Polizei. Mehr

Love-Parade-Unglück Adolf Sauerland räumt Fehler ein

Der Duisburger Oberbürgermeister räumt Fehler im Umgang mit dem Unglück bei der Love Parade im Sommer ein. Das schreibt der scharf kritisierte Adolf Sauerland in einer „Weihnachtsgrußwort“. Bislang wies er jede Verantwortung zurück. Mehr Von Peter-Philipp Schmitt

Ermittlungen zur Loveparade Die Katastrophe in der Katastrophe

Immer mehr wird offenbar, dass auch der Polizei eklatante Fehler unterliefen, die zur Loveparade-Katastrophe in Duisburg führten. Die offiziellen Informationen bleiben allerdings verwirrend und unvollständig. Ist heute im Landtag „uneingeschränkte Aufklärung“ zu erwarten? Mehr Von Reiner Burger, Düsseldorf

Mehr Ende der Loveparade
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Loveparade Duisburg lässt Dokumenten-Veröffentlichung verbieten

Mit einer einstweiligen Verfügung hat die Stadt Duisburg die Veröffentlichung von Dokumenten zur Loveparade-Katastrophe im Internet verbieten lassen. Es liege eine Verletzung des Urheberrechts vor. Der Deutsche Journalisten-Verband übt Kritik. Mehr

Street Parade in Zürich Tanzen gegen die Trauer

Die Loveparade-Katastrophe vor drei Wochen war nicht nur für Technofans ein Schock. Bei der Street Parade in Zürich versuchten Raver nun, die Starre abzulegen. Doch auch Gedenken hatte einen Platz. Am Nachmittag hielt die Menge zu einer Schweigeminute inne. Mehr

Loveparade Sauerland will aufklären, nicht zurücktreten

Der Duisburger Oberbürgermeister Sauerland lehnt einen Rücktritt weiter ab und räumt auch keine persönliche Schuld an den Todesfällen bei der Loveparade ein: „Es muss geklärt werden, wer der Verursacher dieses tragischen Ereignisses war. So weit sind wir noch nicht.“ Mehr

Loveparade-Tragödie Polizisten sollten Treppen sichern

Aus einem nun öffentlich gewordenen Einsatzbefehl geht hervor, dass auch die Polizisten Eingänge, Zäune und Treppen auf dem Veranstaltungsgelände der „Loveparade“ in Duisburg sichern sollten. Sie sollten den Veranstalter „lageabhängig“ unterstützen. Mehr

Loveparade-Unglück „Wir stehen vor einer Flut von Daten“

Die Ermittlungen zu den Ursachen der Loveparade-Katastrophe beschäftigen inzwischen fünf Staatsanwälte und mehr als 80 Fahnder. Sie müssen allein 900 Stunden Videomaterial sichten. Rund 220 Strafanzeigen gegen Verantwortliche beim Veranstalter, der Stadt Duisburg und der Polizei liegen vor. Mehr

Adolf Sauerland Der Gehasste

Nach der Loveparade-Katastrophe hat der Oberbürgermeister von Duisburg die Kritik magnetisch angezogen. Noch immer hält der mediale Hagelschlag an. Dabei war Sauerland einer, von dem man ganz zu recht sagt, er trage das Herz auf dem rechten Fleck. Mehr Von Reiner Burger

Loveparade-Manager gesteht Fehler ein „Hätte dringlicher auf Probleme hinweisen müssen“

Der „Crowd-Manager“ der Loveparade hat öffentlich eingestanden, im Vorfeld nicht genügend auf Planungsfehler hingewiesen zu haben. Nach einem Medienbericht soll Oberbürgermeister Sauerland zudem detailliert über die Probleme bei der Vorbereitung der Veranstaltung informiert gewesen sein. Mehr

Duisburg „Die Stadt ist aus dem Gleichgewicht“

Josef Krings war lange Oberbürgermeister von Duisburg. Jetzt, nach der Katastrophe mit 21 Toten bei der Love Parade, ist er wieder da - mit 83 Jahren. Weil der Stadt in der schweren Krise eine große Figur fehlt. Mehr Von Andreas Rossmann, Duisburg

Loveparade Vernebelung

Wer ist für das Unglück bei der Loveparade verantwortlich? Die Lage ist nebulös, die Beteiligten tragen wenig zur Klärung bei. Zumindest das Grundkonzept für den Einlass der Besucherströme muss sich wohl die Stadt Duisburg zuschreiben lassen. Mehr Von Stefan Dietrich

Duisburg Stadt weist Anschuldigungen von sich

Die Stadt Duisburg hat in einer Sondersitzung des Innenausschusses schwere Vorwürfe gegen den Veranstalter der Loveparade erhoben. Nordrhein-Westfalens Innenminister Jäger (SPD) verwahrte sich gegen „den durchsichtigen Versuch“, der Polizei die Schuld zu geben. Mehr Von Reiner Burger, Düsseldorf

Loveparade Also doch: Man hätte es wissen können

Manches über die Loveparade bleibt weiter im Unklaren. Sicher hingegen ist nun, dass es während der Planung etliche Anlässe gab, größere Vorsicht walten zu lassen. Mehr Von Reiner Burger, Düsseldorf

Panikforscher Helbing im Gespräch „Wenn der Pulk sich verdichtet“

Wie entsteht eine Massenpanik? Der Mensch sucht das Erlebnis in der Masse, und mit einem Mal wird sie ihm gefährlich. Der Panikforscher Dirk Helbing erklärt im Interview Bedürfnisse, Instinkte und Schockwellen. Mehr

Duisburg „Werde mich meiner Verantwortung stellen“

In einer schriftlichen Stellungnahme hat Duisburgs Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) angekündigt, sich „selbstverständlich“ einem Abwahlverfahren zu stellen. Seine Entlassung will er aber nicht beantragen. Mehr Von Reiner Burger, Düsseldorf

Loveparade Aufgehen in der Masse

Menschen suchen große Massen wie die Loveparade in Duisburg nicht, um sozial zu interagieren, sondern um sich vom allgegenwärtigen Interaktionszwang zu befreien. Dahinter steht die Sehnsucht, in einem großen Ganzen aufzugehen, sich ihm auszuliefern, sich zu verlieren. Mehr Von Timo Frasch

Die Loveparade in den Medien Ein einziger Blick in die Zukunft hätte doch gezeigt...

Es ist eine bemerkenswerte Selbstgerechtigkeit, die durch viele Berichte über die Loveparade schimmert. Weitgehend ungestellt bleibt darin die Frage, warum die Journalisten selbst die angeblich unübersehbaren Mängel übersehen hatten. Mehr Von Stefan Niggemeier

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