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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Berlinale 2010

Dominik Grafs „Im Angesicht des Verbrechens“ Berlin, das ist das Paradies

Dominik Graf zeigt auf der Berlinale in zwei Matineen von Samstag an seine Serie „Im Angesicht des Verbrechens“. Acht Stunden spannendes Kino, gedreht fürs Fernsehen. Ein deutscher Sonderfall. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale-Glosse Freiheit, die sie meinen

Gleichsam eine Retrospektive des Ruhms: Der Kameramann Michael Ballhaus hat seinen 1973 zusammen mit dem Regisseur Rainer Werner Fassbinder gedrehten Fernsehfilm „Welt am Draht“ restauriert. Bei Berlinale gab es viel Beifall für diese Zweitpremiere. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale Des Teufels Schauspieler: „Jud Süß - Film ohne Gewissen“

Das Publikum reagierte mit Buhrufen auf die Vorführung von Oskar Roehlers Wettbewerbsfilm „Jud Süß - Film ohne Gewissen“. Doch, auch wenn der Regisseur wahrscheinlich einen Skandal begrüßen würde - der Film über einen von Joseph Goebbels gebrochenen Schauspieler hat ihn nicht verdient. Mehr Von Michael Althen

Berlinale: Die Bilanz Immerhin ein plausibler Gewinner

Begeistert bevölkerte das Publikum die verschiedenen Sektionen der diesjährigen Berlinale. Filmgeschichte aber wurde nicht geschrieben. Das liegt an der Politik, die der pragmatische Festivalleiter Dieter Kosslick bei den Wettbewerbsfilmen verfolgt. Der Film „Bal“ aber siegte verdient. Mehr Von Michael Althen

Berlinale-Partys „Kommunikation ist alles“

Jede Berlinale ist nur so gut wie ihre Partys. Dabei geht es um mehr als Prominenz und Ziegenkäse mit Artischocken: Auf Galas und Filmfeiern werden Kontakte gepflegt, Projekte vorgestellt, Geschäfte gemacht. Eine Woche feiern zwischen Pflicht und Kür. Mehr Von Julia Schaaf, Berlin

Mehr Berlinale 2010
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Berlinale Cineasten blicken auf den Bären

An diesem Samstag werden in Berlin die Preise der 60. Internationalen Filmfestspiele verliehen. Die goldenen und silbernen Bären sind begehrt. Aber wer produziert sie? Und aus welchem Material sind sie? Ein Blick auf die Bären-Herstellung. Mehr Von Ulrich Günther

Berlinale-Glosse Ewig währt der Januarschnee

Alexandr Sokurows filmisches Meisterwerk „Solnze“handelt von der japanischen Kapitulation am 15. August 1945. Bei der Berlinale-Retrospektive wurde das Werk nun von der eisigen Realität eingeholt. Januarschnee währe nicht lang, sagt Japans Kaiser im Film. Was definitiv nicht stimmt. Mehr Von Andreas Platthaus

Fassbinders „Welt am Draht“, restauriert Ich denke, also bin ich wahrscheinlich nicht

Rainer Werner Fassbinders Science-Fiction-Film „Welt am Draht“ wurde im Herbst 1973 im Fernsehen ausgestrahlt. Auf der Berlinale war er nun in einer restaurierten Fassung zu sehen, die fabelhaft gelungen ist. Deutlich wird auch, wie hochaktuell dieser Film blieb. Mehr Von Verena Lueken

„Shahada“ im Berlinale-Wettbewerb Kein Meister vom Himmel

„Shahada“ ist das Kinodebüt des in Afghanistan geborenen und in Deutschland aufgewachsenen Burhan Qurbani. Es spielt im Umkreis einer Berliner Moschee und packt jede Menge aktueller Probleme an. Aber ein Film, ein ganzer, wird nicht daraus. Mehr Von Andreas Kilb

Filmpolitik: Iran brüskiert die Berlinale Iran brüskiert die Berlinale

Die verhinderte Anreise des iranischen Regisseurs Jafar Panahi schlägt hohe Wellen. Festivaldirektor Dieter Kosslick begegnet dem Problem auf diplomatische Art. Unter welchen Bedingungen lassen sich in Iran überhaupt noch Filme drehen? Mehr Von Andreas Platthaus

Berlinale: Filme des Wettbewerbs Die Kindheit des Jägers

„Shekarchi -Zeit der Zorns“ ist ein politischer Film von Rafi Pitts, der den Iran als Brutstätte sinnloser und ansteckender Gewalt ins Blickfeld rückt. Der Wettbewerbsbeitrag „Bal“ von Semih Kaplanoglu bietet das landschaftsintensive Porträt einer anatolischen Imkerfamilie. Mehr Von Andreas Kilb

Berlinale: Filme im Wettbewerb Was der Krieg vom Menschen übrig lässt

Koji Wakamatsu Film „Caterpillar“ über das Leben eines versehrten japanischen Kriegsheimkehrers zeigt die Auswüchse von Patriotismus und Heldenverehrung. Er ist eine Zumutung für sensible Gemüter und ein Fest für Liebhaber ausgefuchster Erzählweisen. Mehr Von Andreas Platthaus

Die Trailer der Berlinale Mach uns den Bären!

Vor jedem Film, den die Berlinale zeigt, gibt es für das Publikum animierte Trailer des Festivals selbst, die sich am Ende jeweils zum Berlinale-Bären formen. Zum sechzigsten Jubeljahr hat man sich nun auch hier etwas Neues und sehr Selbstironisches einfallen lassen. Mehr Von Andreas Platthaus

Berlinale: Deutsche Filme Der Warteraum der Wahrheit

Mit ihren neuen Filmen „Orly“, „Im Schatten“ „Der Räuber“ sorgen drei deutschen Regisseure bei der Berlinale für Aufsehen: Angela Schanelec, Thomas Arslan und Benjamin Heisenberg verbindet die Neigung zum französischen Kino und die Vorliebe für lange Einstellungen. Mehr Von Andreas Kilb

Zukunft des Kinos Kein Wort von Untergang

Auf der Berlinale debattiert man über die Zukunft des Kinos, richtet den Blick aber vor allem auf die glanzvollen Kinopaläste der Vergangenheit. Beruhigung findet man in der Vision, dass die Kinos die Städte retten werden - und ein bisschen auch umgekehrt. Mehr Von Verena Lueken

Berlinale: Wettbewerbsfilme Die Strategie der Nudelsuppe

Ein Problem der Berlinale besteht darin, dass sie, wenn sie nach neuen Bewegungen im Kino sucht, vom Allerneuesten oft nur das Zweitbeste bekommt. Filme von Thomas Vinterberg, Zhang Yimou und Noah Baumbach im Wettbewerb. Mehr Von Andreas Kilb

Berlinale-Splitter Auf der Suche nach den Weltstars

Um den internationalen Filmgrößen in der Hauptstadt zu begegnen, braucht es mehr als eine der hart umkämpften Einladungen zu den offiziellen Premierenpartys. Deutsche Stars und Sternchen trifft man dagegen überall. Mehr Von Marie Katharina Wagner

Außerhalb des Wettbewerbs Souverän: „Shutter Island“ von Martin Scorsese

Martin Scorsese hat seinen neuen Film für eine Premiere außerhalb des Wettbewerbs mitgebracht. Der Auftritt des Regisseurs mitsamt seinem Star Leonardo DiCaprio bei der Berlinale entfachte einen Sturm aus Gekreisch, Drängelei und Ehrerbietung. Mehr Von Verena Lueken

Im Gespräch: Sir Ben Kingsley Verbindet das Kino Völker, Sir Ben?

Das Kino ist als Darstellungsform unersetzlich: Ein Gespräch mit dem Schauspieler Ben Kingsley über Musik und Schauspielerei, das Elend der Kritik und das Kino als politische Waffe. Mehr

Filmförderung Ich mache für Herrn Neumann nicht die Mickymaus

Auf der Berlinale feiert sich das deutsche Kino. Derweil sitzt in München der Inhaber des „Kinosenders“ Tele 5, Herbert Kloiber, dem die nationale Filmförderung aus Berlin nicht passt. Er würde sie am liebsten auflösen. Mehr

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