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Übersicht Die Nobelpreise für Medizin seit 1970

05.10.2009 ·  Das Karolinska-Institut in Stockholm hat am Montag den diesjährigen Nobelpreis für Medizin oder Physiologie vergeben. Nachfolgend eine Liste der Preisträger seit 1970.

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Das Karolinska-Institut in Stockholm hat den diesjährigen Nobelpreis für Medizin oder Physiologie vergeben. Nachfolgend eine Liste der Preisträger seit 1970:


1970: Bernard Katz, Großbritannien, Ulf von Euler, Schweden, und Julius Axelrod, Vereinigte Staaten.
1971: Earl Sutherland Jr., Vereinigte Staaten
1972: Gerald Edelman, Vereinigte Staaten, und Rodney Porter, Großbritannien
1973: Karl Ritter von Frisch und Konrad Lorenz, Österreich, sowie Nikolaas Tinbergen, Niederlande
1974: Albert Claude und George Emil Palade, Vereinigte Staaten, sowie Christian Rene, Belgien
1975: David Baltimore, Renato Dulbecco und Howard Temin, Vereinigte Staaten
1976: Baruch Blumberg, Vereinigte Staaten
1977: Rosalyn Sussman Yalow, Andrew Vincent Schally and Robert Guillemin, Vereinigte Staaten
1978: Daniel Nathans und Hamilton Smith, Vereinigte Staaten, sowie Werner Arber, Schweiz
1979: Alan Cormack, Vereinigte Staaten, und Godfrey Newbold Hounsfield, Großbritannien
1980: George Snell und Baruj Benacerraf, Vereinigte Staaten, sowie Jean Dausset, Frankreich
1981: David Hubel, Torsten Wiesel und Roger Sperry, Vereinigte Staaten
1982: John Vane, Großbritannien, sowie Sune Bergström und Bengt Samuelsson, Schweden
1983: Barbara McClintock, Vereinigte Staaten
1984: Niels Kaj Jerne und Georges Koehler, Schweiz, sowie Cesar Milstein, Argentinien
1985: Michael Brown und Joseph Goldstein, Vereinigte Staaten
1986: Stanley Cohen, Vereinigte Staaten, und Rita Levi-Montalcini, Italien
1987: Susumu Tonegawa, Japan
1988: Sir James Black, Großbritannien, sowie Gertrude Elion und George Hitchings, Vereinigte Staaten
1989: Michael Bishop and Harold Varmus, Vereinigte Staaten
1990: Joseph Murray and Donnall Thomas, Vereinigte Staaten
1991: Erwin Neher und Bert Sakmann, Deutschland
1992: Edwin Krebs, Vereinigte Staaten, und Edmond Fischer, Vereinigte Staaten und Schweiz
1993: Richard Roberts, Großbritannien, und Phillip Sharp, Vereinigte Staaten
1994: Alfred Gilman und Martin Rodbell, Vereinigte Staaten
1995: Edward Lewis und Eric Wieschaus, Vereinigte Staaten, sowie Christiane Nüsslein-Volhard, Deutschland
1996: Peter Doherty, Australien, und Rolf Zinkernagel, Schweiz
1997: Stanley Prusiner, Vereinigte Staaten
1998: Robert Furchgott, Louis Ignarro und Ferid Murad, Vereinigte Staaten
1999: Günter Blobel, Vereinigte Staaten
2000: Arvid Carlsson, Schweden, Paul Greengard und Eric Kandel, beide Vereinigte Staaten
2001: Leland Hartwell, Vereinigte Staaten, Timothy Hunt und Paul Nurse, beide Großbritannien
2002: Robert Horvitz, Vereinigte Staaten, Sydney Brenner und John Sulston, beide Großbritannien
2003: Paul C. Lauterbur, Vereinigte Staaten, Peter Mansfield, Großbritannien
2004: Richard Axel, Linda B. Buck, beide Vereinigte Staaten
2005: Barry Marshall und Robin Warren, Australien
2006: Andrew Fire und Craig Mello, Vereinigte Staaten
2007: Mario R. Capecchi und Oliver Smithies, beide Vereinigte Staaten, sowie Martin J. Evans, Großbritannien
2008: Harald zur Hausen, Deutschland, Francoise Barre-Sinoussi und Luc Montagnier, beide Frankreich
2009: Elizabeth Blackburn, Carol Greider und Jack Szostak, alle drei Vereinigte Staaten

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