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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Londoner Krisengipfel

Devisenmarkt Der Yuan dürfte auf Sicht weiter aufwerten

Hohe Energie- und Rohstoffpreise haben in China zu einem starken Preisauftrieb geführt und die Zentralbank des Landes gezwungen, ihre Geldpolitik zu straffen und die Währung aufwerten zu lassen. Hohe Inflationsraten lassen mehr erwarten. Mehr

Devisenmarkt Eine weitere Aufwertung des Yuan liegt nahe

Hohe Energie- und Rohstoffkosten machen sich in China angesichts der im Außenhandel erzielten Überschüsse zu tief gehaltenen Wechselkurses der eigenen Währung immer deutlicher in Form steigender Inflationsraten bemerkbar. Mehr

Devisenmarkt Singapur-Dollar auf Rekordniveau

Der Singapur-Dollar gehörte in den vergangenen Jahren zu den stärkeren Währungen der Welt. Im Verhältnis zur amerikanischen Währung erreicht sein Kurs ein Rekordniveau nach dem anderen. Eine weitere Aufwertung der Währung ist wahrscheinlich. Mehr

Rohstoffe Baumwolle so teuer wie noch nie

Baumwolle wird immer teurer. Der Preis erreichte an der Terminbörse im Laufe dieser Woche den höchsten Stand aller Zeiten. Dafür sind Spekulationen ebenso verantwortlich, wie eine gewisse Knappheit aufgrund von Exportrestriktionen Indiens. Mehr

Devisenmarkt Asiatische Währungen werten deutlich auf

Während der amerikanische Dollar lang-, mittel und kurzfristig im Trend und zum Teil deutlich abwertet, gewinnen die Währungen Asiens und reale Werte immer mehr an Wert. Der Asia Dollar Index ist auf dem höchsten Stand seit der Asienkrise. Mehr

Devisenmarkt IWF fordert stärkere Yuan-Aufwertung

China ist in den vergangenen Jahren für viele Staaten zum wichtigsten Handelspartner geworden. Sollte es zu Wachstumsstörungen kommen, wären die konjunkturellen Schockwellen. Zur Vorbeugung sollte der Yuan aufgewertet werden, erklärt der IWF. Mehr

Mehr Londoner Krisengipfel
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Im Gespräch: Thomas Peterffy, CEO Interactive Brokers „Weitere Kursturbulenzen sind wahrscheinlich“

Der Flash-Crash im Mai sorgte für Schlagzeilen. Die Wiederholung aber sei möglich, erklärt Thomas Peterffy von Interactive Brokers. Die Finanzmärkte seien fragmentiert und illiquide, die kurzsichtige Gier der Makler ruiniere den Handel. Mehr

Devisenmarkt Kanada-Dollar verliert an Flair

In den vergangenen Monaten haben sich die so genannten „Rohstoffwährungen“ gut entwickelt. Auch der kanadische Dollar. Nun hat er allerdings an Flair verloren, die ihm die Bank of Canada die Zinserhöhungsphantasie entzogen hat. Mehr

Devisenmarkt Schweizer Franken gibt gegen den Euro nach

Allgemeiner Optimismus, hoher Risikoappetit der Anleger und gedämpfte Zinserwartungen lassen den Schweizer Franken auf hohem Niveau gegen den Euro abwerten. Die Schweizer Zentralbank scheint Vermögenspreisblasen zu tolerieren, um das zu erreichen. Mehr

Devisenmarkt Bank of England spielt geldpolitisch mit Feuer

Das britische Pfund wertet auf seinem ohnehin schon schwachen Niveau wieder ab. Die britische Wirtschaft kommt trotz der schwachen Währung nicht aus ihrer strukturellen Krise. Wirft die Zentralbank die Druckerpresse an? Mehr

Devisen und Rohstoffe Schwacher Dollar führt zu „Rohstoffblüten“

Die Erwartung, die amerikanische Zentralbank werde die Finanzmärkte mit einer gewaltigen Welle frischer Liquidität überfluten, führt zu allerlei Kursblüten. Der Dollar wertet auf breiter Front ab, während Rohstoffe immer teurer werden. Mehr

Strategie Chinas teure Börse hat wieder Auftrieb

Die Kurse an den Börsen Chinas haben kurzfristig deutlichen Auftrieb. Der CSI 300 hat in zwei Handelstagen um knapp sieben Prozent zugelegt. Marktteilnehmer rechnen mit weiteren Kursgewinnen. Dabei sind die Aktien sehr teuer. Mehr

Strategie IWF warnt vor verbleibenden Risiken

Hohe Arbeitslosigkeit, Schulden der öffentlichen Hand und fragile Bankensysteme stellen nach Ansicht des Internationalen Währungsfonds Risiken für die Weltwirtschaft dar. Der Finanzsektor müsse rascher „repariert“ werden, vor allem in Deutschland. Mehr

Devisen und Edelmetalle Die Dollarschwäche ist nicht zu übersehen

Die extreme amerikanische Geldpolitik inflationiert die Vermögenspreise und bringt den Kurs der amerikanischen Währung unter Druck. Sie hat gegen europäische Währungen und Palladium bis zu 27 Prozent ihres Wertes in vier Monaten verloren. Mehr

Devisenmarkt Die Interventionitis nimmt zu

Die Märkte entfernen sich weiter vom Ideal freier, sich selbst regulierender Strukturen. Selbst Australien scheint eine weitere Aufwertung verhindern zu wollen. Brasilien verteuert den Kapitalverkehr und Thailand streut Interventionsgerüchte. Mehr

Europas Randstaaten Anleihen trotz schlechter Nachrichten gesucht

Nach dem Motto „buy on bad news“ kommt es am europäischen Rentenmarkt am Donnerstag zu einer kurzfristigen Kursrally. Die Gretchenfrage allerdings lautet, ob die Spar- und Restrukturierungsbeschlüsse auch umgesetzt werden. Mehr

Devisenmarkt Dollar „geldpolitisch“ in der Defensive

Stimmungen bewegen den Devisenmarkt. Im Moment wird der Dollar durch schwache Wirtschaftsdaten und die Aussicht auf eine weiter extrem lockere Geldpolitik geschwächt. In Europa dagegen dominiert allgemeiner Konjunkturoptimismus über die Schuldenkrise. Mehr

„Währungskrieg“ Manche Staaten verschaffen sich systematisch Vorteile

Wenn ein Land sich nicht dem internationalen Wettbewerb stellen will oder nach Misswirtschaft nicht mehr weiter weiß, schwächt es seine Währung. Staaten wie Taiwan, Japan, Schweden, Mexiko und Hongkong tun dies systematisch. Mehr

Börsenhandel Steht das „geldpolitische Endspiel“ an?

Einige Marktteilnehmer rechnen damit, dass die amerikanische Zentralbank in den kommenden Monaten bis zu drei Billionen Dollar in den Markt schleusen wird. Dies würde die Bewertung von Vermögen weiter erschweren. Manche reden daher schon vom „geldpolitischen Endspiel.“ Mehr

Irland Schrumpfende Wirtschaft lässt Bedenken zurückkehren

Ungeachtet jüngster „Boommeldungen“ deuten vorlaufende Indikatoren in Europa auf eine abnehmende wirtschaftliche Dynamik. Irlands Wirtschaft ist im zweiten Quartal geschrumpft. Die Kreditrisiken nehmen zu und belasten den Euro. Mehr

Börsenhandel Zeit der Opportunisten

Die Märkte sind sehr sprunghaft und stark korreliert. Automatische Handelssysteme sorgen für plötzliche, simultane Kauf- und Verkaufsimpulse. Reagieren sie sensibel auf die Offenmarktoperationen der amerikanischen Zentralbank? Mehr

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