17.11.2008 · Sie haben eine Existenz aufgebaut und sich in Sicherheit gewiegt. Plötzlich wurde aus der Finanzkrise eine wirkliche Krise - und ihr Job geriet in Gefahr. Vier Arbeitnehmer, vier Geschichten, vier Schicksale.
Von Lisa Nienhaus und Anne-Christin SieversSie haben eine Existenz aufgebaut und sich in Sicherheit gewiegt. Dann begannen die Banken zu straucheln, erst in Amerika, dann in Großbritannien, später auch hierzulande.
Ganz plötzlich wurde aus der Finanzkrise eine wirkliche Krise - und ihr Job geriet in Gefahr. Längst sind nicht mehr nur die Autobauer betroffen. Viele Arbeitnehmer fürchten um die Perspektiven ihrer Betriebe - und um ihre ganz persönliche Zukunft. Wir haben mit vier Menschen gesprochen, die schon heute betroffen sind. Sie möchten lieber anonym bleiben. Hier sind ihre Geschichten.
Der Ingenieur: Kurzarbeit und Zwangsurlaub
Die Bankerin: Warten auf die Kündigung
Der Anwalt: Entlassen in der Probezeit
Der Architekt: Den ersten Job wieder verloren
Marktwirtschaft
Rene Meyer (matrix1329)
- 17.11.2008, 13:21 Uhr
Nix da "gewogen" - gewiegt!
Alexander Nowak (Ploy)
- 17.11.2008, 15:04 Uhr
Differenzieren
Marvin Parsons (mapar)
- 17.11.2008, 15:58 Uhr
@ Rene Meyer (Re: Marktwirtschaft)
Thomas Spaniel (Echnaton1970)
- 17.11.2008, 17:03 Uhr
Geld zurücklegen?
Stefan Rubens (RubensStefan)
- 18.11.2008, 10:09 Uhr
Lisa Nienhaus Jahrgang 1979, Redakteurin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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