Eric Schmidt, der Vorstandschef von Google, Sergej Brin, einer der Unternehmensgründer und Chad Hurley, der Gründer von Youtube, nutzen das Weltwirtschaftsforum in Davos, um sich mit so vielen Politikern wie möglich zu treffen. In einem Pressegespräch stellten sie sich gemeinsam den Fragen der Journalisten.Mehr0
Die russische Wirtschaft geriete angesichts der Finanzkrise nur in Schwierigkeiten, wenn der Olpreis auf 25 Dollar sinken sollte. So schätzt der Chef der zweitgrößten russischen Bank VTB, Andrej Kostin, die Lage ein. Am Rande des Weltwirtschaftsforums hat er mit der F.A.Z. gesprochen.MehrVon
Carsten Knop0
„Die Kostenstruktur in Dresden ist im höchsten Maße mit Werken in Asien wettbewerbsfähig“, sagte Thomas McCoy von AMD der F.A.Z. Nach den Diskussionen über den Wegzug von Nokia bekannte er sich sehr klar zu dem Standort.MehrVon
Carsten Knop0
Zu Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos dominieren die pessimistischen Stimmen zur Konjunktur in den Vereinigten Staaten. Befürchtet wird auch eine längere Rezession. Condoleezza Rice warb in ihrer Eröffnungsrede jedoch für Vertrauen in die amerikanische Wirtschaft.MehrVon
Jürgen Dunsch und Carsten Knop, Davos0
Rund 2500 Teilnehmer haben sich in diesem Jahr in Davos versammelt. Die Gegner des „Gipfels der Reichen“ hielten sich in diesem Jahr zurück. Am Wochenende ist das große Treffen mit pessimistischen Blicken in die Zukunft zu Ende gegangen.Mehr0
Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) will nach Informationen der F.A.S. den Konsum der Deutschen ankurbeln, um die Wirtschaft angesichts der Finanzkrise in Amerika zu stützen. „Nötig ist aus meiner Sicht, vor allem die unteren und mittleren Einkommen von Steuern und Abgaben zu entlasten“, sagte er.Mehr0