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Biathlon-WM Das Lächeln der Elche

14.02.2009 ·  Die Norweger Ole-Einar Björndalen, Lars Berger, Halvard Hanevold und Alexander Os haben bei der Biathlon-WM im südkoreanischen Pyeongchang einen Vierfach-Erfolg im Sprint gefeiert. Michael Greis belegte Rang sieben.

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Michael Greis hat beim Vierfach-Erfolg der Norweger Ole-Einar Björndalen, Lars Berger, Halvard Hanevold und Alexander Os bei der Biathlon-Weltmeisterschaft im südkoreanischen Pyeongchang Rang sieben belegt. Der dreimalige Olympiasieger aus dem Allgäu verfehlte am Samstag zwei Scheiben und hatten nach den zehn Kilometern 53,7 Sekunden Rückstand auf den ebenfalls zwei Fehler schießenden Sieger Björndalen, der seine 30. WM-Medaille gewann.

Ole-Einar Björndalen verwies seinen Landsmann Lars Berger um gerade mal 1,2 Sekunden auf Rang zwei und krönte sich mit seinem elften WM-Titel zum erfolgreichsten Biathleten aller Zeiten. Der fehlerfrei schießende Halvard Hanevold hatte 12,5 Sekunden Rückstand und sicherte sich Bronze mit wiederum 12,1 Sekunden Vorsprung vor dem vierten Norweger, Alexander Os. Der norwegische Triumph war umso überraschender, da der eigentlich beste „Elch“ dieser Saison, Weltcup-Spitzenreiter Emil Hegle Svendsen, auf einen Start im Sprintrennen wegen Kopfschmerzen kurzfristig verzichtet hatte.

Hinter Greis belegte Michael Rösch (Altenberg) als zweitbester Deutscher nur Rang 14. Das Sprint-Rennen beendete Christoph Stephan als 22.; Alexander Wolf kam auf Platz 54. Völlig unzufrieden war Bundestrainer Frank Ullrich trotzdem nicht: „Das ist eine ordentliche Ausgangsposition für den Verfolger am Sonntag.“

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