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Stars & Stories
„Worte“, pflegen die ukrainischen Box-Brüder Klitschko gerne von sich zu geben, „können mehr verletzen als Schläge.“ So gesehen muß Materazzi einen Volltreffer gelandet haben. Zidane hätte lieber einen Schlag ins Gesicht bekommen, sagte er. Deshalb die Selbstjustiz. Mehr Von Hans-Joachim Leyenberg 0
Ein Leichtgewicht tritt in die großen Fußstapfen von Weltmeister Marcello Lippi: Roberto Donadoni wird neuer Nationaltrainer Italiens. „Mein Auftrag ist erfüllt“, hatte Lippi bei seinem Rücktritt gesagt. Donadonis Auftrag lautet nun: „Europameistertitel 2008.“ Mehr 0
Der französische Fußballstar Zinedine Zidane hat sich für sein Ausrasten beim Finale der Fußball-WM entschuldigt. Bedauern könne er seine Handlung aber nicht: Der Italiener Materazzi, so Zidane in einem Fernsehinterview, habe zuvor seine Mutter und seine Schwester beleidigt. Mehr 0
So kann man sich irren - noch im Frühling wollte Fußball-Deutschland seinen Bundestrainer loswerden. Nach der Weltmeisterschaft war alles anders. Meinungen zu Jürgen Klinsmann vor der WM - und danach. Mehr 0
Bevor er von Zidane im WM-Finale mit einem Kopfstoß niedergestreckt wurde, hat Materazzi ihn mit Worten beleidigt, „die auf einem Fußballplatz ständig zu hören sind.“ Materazzi habe Zidane weder „Terrorist“ genannt noch dessen Mutter beleidigt. Die Fifa will den Vorfall untersuchen. Mehr 0
Die statistischen Werte sind ebenso erschreckend wie eindeutig: Der Trend zum Tor steuert im Spitzenfußball zunehmend gegen null. Die Faszination am beliebtesten Sport der Welt kann darunter nur leiden. Grund genug, für größere Fußballtore zu werben, findet Gunter Sachs. Mehr Von Gunter Sachs 0
In Italien hat nach dem WM-Triumph der Kampf um den Fußball erst begonnen - bald entscheiden die Gerichte über den skandalgeschüttelten Vereinsfußball. Berlusconi hat mit seinem Fernseh-Imperium wesentlich zum Absturz beigetragen. Mehr Von Dirk Schümer, Venedig 0
Bei einer Fußball-WM wird viel erzählt, manchmal kommen verbale Querschläger und Fehlpässe heraus. Eine Zusammenstellung ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Mehr 0
Was hat den größten Fußballer dieser Tage nur dazu getrieben? Diese Frage kann vielleicht nicht einmal Zidane beantworten. Und ob es die Einführung des Videobeweises durch die Hintertür war, weiß nur die Fifa. Von Michael Horeni. Mehr Von Michael Horeni, Berlin 0
Es sind die Bilder, die in Erinnerung bleiben, die Emotionen wiederaufleben lassen. Die Fans auf der Straße, Lehmann auf der Linie, Kloses Salto, Grossos Tor gegen Deutschland. FAZ.NET zeigt die Bilder der WM. Mehr 0
Deutschland und die WM - das war in diesem Sommer viel mehr als nur Fußball. Was aber wird bleiben, wenn die Leere im Kopf überwunden ist, wenn ganz langsam nicht nur der Alltag, sondern auch das Bewußtsein zurückkehrt? Es liegt an jedem einzelnen. FAZ.NET-Bildergalerie. Mehr Von Peter Heß, Berlin 0
Zinedine Zidane ist für seine Geniestreiche auf dem Fußball-Platz bekannt, er gilt aber auch als unbeherrschter Hitzkopf. Im WM-Finale gegen Italien, dem letzten Spiel seiner beispiellosen Karriere, mußte der 34jährige Franzose schon zum zwölften Mal vorzeitig vom Feld. Mehr 0
Der gefühlte Weltmeister - enthusiastisch und bombastisch wie der neue Champion ist die deutsche Fußball-Nationalelf auf ihrer Abschiedsrunde gefeiert worden. Es war nicht so sehr die Qualität der Spiele, die von dieser WM in Erinnerung bleiben wird; es war die millionenfach ausgekostete Freude, sich gemeinsam zu vergnügen. FAZ.NET-Bildergalerie. Mehr Von Roland Zorn 0
Das Internet-Auktionshaus Ebay hat die „Klinsmania“ auf seinen Seiten gestoppt. Ein Angebot von mehr als 300.000 Euro für ein VW-Käfer-Cabrio, das früher Bundestrainer Jürgen Klinsmann gehörte, entpuppte sich als unseriös. Mehr 0
Miroslav Klose hat als zweiter Deutscher den „Goldenen Schuh“ für den besten Torschützen einer Fußball-WM erkämpft. Gleiches war bisher nur Gerd Müller 1970 gelungen. Klose erzielte fünf Treffer und setzte sich damit vor acht Akteuren durch, die es auf je drei Treffer brachten. Mehr 0