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Nach dem Kopfstoß Figo muß nicht mit Sperre rechnen

26.06.2006 ·  Glück für Luis Figo: Nach seinem Kopfstoß gegen einen holländischen Gegenspieler muß er nicht mit einer nachträglichen Sperre rechnen. „Das Ganze ist ja schon vom Schiedsrichter mit einer Gelben Karte sanktioniert worden“, sagte Fifa-Sprecher Markus Siegler.

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Glück für Portugals Superstar Luis Figo: Nach seinem Kopfstoß gegen einen holländischen Gegenspieler muß er nicht mit einer nachträglichen Sperre rechnen. „Das Ganze ist ja schon vom Schiedsrichter mit einer Gelben Karte sanktioniert worden. Damit war es eine Tatsachenentscheidung“, sagte Fifa-Sprecher Markus Siegler am Montag in Berlin.

Anders wäre es gewesen, wenn der Schiedsrichter die Tätlichkeit übersehen hätte. Dann hätte der Fall von der Fifa-Disziplinarkommission wieder aufgerollt werden können. Der russische Schiedsrichter Valentin Iwanow hatte Figo nach der klaren Tätlichkeit in der Achtelfinalbegegnung gegen die Niederlande am Sonntag abend nur mit einer gelben Karte bestraft. Portugal qualifizierte sich mit einem 1:0-Sieg für das Viertelfinale, in dem das Team nun auf England trifft (Siehe auch: Holländer scheitern im Spiel der Platzverweise).

Quelle: FAZ.NET mit Material von AP
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