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Mittwoch, 19. Juni 2013
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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Fußball-WM 2006

WM 2018 Australien will Fußball-WM 2018 ausrichten

Nach den guten Auftritten seines Fußballteams bei der WM 2006 strebt Australien die Ausrichtung der WM 2018 an. Premierminister John Howard sagte, die Regierung werde „alles tun, um die Bemühungen zu einem erfolgreichen Ende zu bringen.“ Mehr

Assistenztrainer Buchwald und Wormuth im Gespräch

Kandidaten für den Assistenten-Job von Bundestrainer Joachim Löw sind offenbar der in Japan als Clubtrainer erfolgreiche frühere Nationalspieler Guido Buchwald und Aalens Regionalliga-Coach Frank Wormuth, der Löw schon bei Fenerbahce Istanbul zur Seite stand. Mehr

Materazzi vor Disziplinarkommission Aussage gegen Aussage

Marco Materazzi hat vor der Disziplinarkommission der Fifa zugegeben, Zidane im WM-Finale provoziert zu haben. Zidane muß bis zum 18. Juli eine Stellungnahme einreichen. Beide Akteure sollen darüber hinaus gemeinsam nach Zürich bestellt werden. Mehr

Kommentar Auge um Auge

„Worte“, pflegen die ukrainischen Box-Brüder Klitschko gerne von sich zu geben, „können mehr verletzen als Schläge.“ So gesehen muß Materazzi einen Volltreffer gelandet haben. Zidane hätte lieber einen Schlag ins Gesicht bekommen, sagte er. Deshalb die Selbstjustiz. Mehr

Fußball Amerikaner buhlen um Klinsmann

Joachim Löw beginnt mit der Arbeit, Jürgen Klinsmann steht auch im Urlaub im Mittelpunkt der Spekulationen: Während der neue Bundestrainer an „Ideen und Impulsen“ tüftelt, gilt sein Vorgänger als Topkandidat für den Nationaltrainer-Job in seiner Wahlheimat. Mehr

Ein ethnologischer Versuch Wie ein Widder

Zidane hätte Materazzi treten oder schlagen können, er hat aber einen Kopfstoß vollzogen. Damit hat er vorgelebt, daß auch inmitten eines mediatisierten, hochkapitalisierten und globalisierten Spektakels der einzelne durch Rückgriff auf vormoderne kulturelle Reservoirs bestimmte Räume zu schützen vermag. Mehr 1

Mehr Fußball-WM 2006
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Neuer Nationaltrainer Italiens Donadoni beerbt Lippi

Ein Leichtgewicht tritt in die großen Fußstapfen von Weltmeister Marcello Lippi: Roberto Donadoni wird neuer Nationaltrainer Italiens. „Mein Auftrag ist erfüllt“, hatte Lippi bei seinem Rücktritt gesagt. Donadonis Auftrag lautet nun: „Europameistertitel 2008.“ Mehr

Nach Zidanes TV-Auftritt Materazzi: „Habe niemals seine Mutter beleidigt“

Marco Materazzi hat zurückgewiesen, die Familie von Zinedine Zidane verunglimpft zu haben. „Ich habe niemals seine Mutter beleidigt“, erklärte der 32jährige Fußball-Weltmeister in einem Interview. Der Italiener muß sich am 20. Juli vor der Fifa verantworten. Mehr

Nationalmannschaft Löw plant den Neubeginn

Neu-Bundestrainer Joachim Löw wird in seinem Kurzurlaub über seine EM-Mission grübeln. In vier Wochen versammelt er sein Personal, um nach einer Feier beim Bundespräsidenten in Berlin gegen Schweden die neue Länderspielsaison zu eröffnen. Gesucht wird noch ein Assistent. Mehr

Wegen Verletzung Huth-Transfer nach Middlesbrough geplatzt

Für Robert Huth hat die bei der WM erlittene Knöchelverletzung offenbar gravierende Konsequenzen. Der FC Middlesbrough nahm von der bereits als perfekt gemeldeten Verpflichtung des Verteidigers wieder Abstand. Der 21jährige fiel beim medizinischen Test durch. Mehr

Fernsehauftritt Zidane entschuldigt sich - aber bedauert nichts

Der französische Fußballstar Zinedine Zidane hat sich für sein Ausrasten beim Finale der Fußball-WM entschuldigt. Bedauern könne er seine Handlung aber nicht: Der Italiener Materazzi, so Zidane in einem Fernsehinterview, habe zuvor seine Mutter und seine Schwester beleidigt. Mehr

Auf Klinsmann folgt Löw Recht auf Kontinuität

Alle Bitten waren umsonst. Jürgen Klinsmann geht als Bundestrainer auf dem Höhepunkt seiner Popularität. Mit Elan, Mut und Radikalität setzte er sich gegen massive Widerstände durch. Nun wird das System Klinsmann unter Joachim Löw fortgesetzt - ein schweres, aber auch verlockendes Erbe. Ein Kommentar von Michael Horeni. Mehr

Joachim Löw Auf dem Klinsmann-Weg - mit starkem eigenen Profil

Für Joachim Löw als neuen Bundestrainer wird sich kaum etwas ändern. Für die Trainingsinhalte war er auch unter Klinsmann schon verantwortlich. Trotzdem darf man sich Löw nicht als Klinsmann-Kopie vorstellen. Mehr

Klinsmann im Pressegespräch „Fühle mich leer und ausgebrannt“

Jürgen Klinsmann im Pressegespräch über die Gründe für seinen Rücktritt vom Amt des Bundestrainers, den Zeitpunkt seiner Entscheidung, seine Zukunft und die Qualitäten seines Nachfolgers Joachim Löw. Mehr

Reaktionen zum Bundestrainer-Wechsel „Berufung Löws ist eine logische Entscheidung“

Jürgen Klinsmann geht, Joachim Löw übernimmt: Nach dem Wechsel auf dem Bundestrainer-Posten haben Nationalspieler und Fußball-Experten mit Bedauern reagiert. Die Bundesliga sagte Löw ihre volle Unterstützung zu. Mehr

Italien Weltmeister-Trainer Lippi tritt zurück

Nach Deutschlands Nationalcoach Jürgen Klinsmann ist auch Italiens Trainer Marcello Lippi zurückgetreten. Der 58jährige nimmt damit nach dem WM-Titel der Squadra Azzurra auf dem Höhepunkt seiner Karriere den Hut. Mehr

Fußball-Weltrangliste Deutschland klettert um zehn Plätze

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat durch den Bronzeplatz bei der WM einen Sprung auf Rang neun der Weltrangliste gemacht. Weltmeister Italien machte gleich elf Plätze gut und ist nun hinter Brasilien Zweiter. Mehr

Jürgen Klinsmann „Egoist“ und „Wunderheiler“

So kann man sich irren - noch im Frühling wollte Fußball-Deutschland seinen Bundestrainer loswerden. Nach der Weltmeisterschaft war alles anders. Meinungen zu Jürgen Klinsmann vor der WM - und danach. Mehr

Materazzi gegen Zidane „Er war unverschämt, da habe ich ihn beleidigt“

Bevor er von Zidane im WM-Finale mit einem Kopfstoß niedergestreckt wurde, hat Materazzi ihn mit Worten beleidigt, „die auf einem Fußballplatz ständig zu hören sind.“ Materazzi habe Zidane weder „Terrorist“ genannt noch dessen Mutter beleidigt. Die Fifa will den Vorfall untersuchen. Mehr

Nach dem Finale Domenech bleibt französischer Nationaltrainer

Der Trainer der französischen Nationalmannschaft Raymond Domenech bleibt im Amt. Das entschied der Fußballverband FFF. Obwohl es unter seiner Leitung seit 2004 nur eine Niederlage gab, war der 52jährige stets umstritten. Mehr

Gastbeitrag Für das größere Fußballtor

Die statistischen Werte sind ebenso erschreckend wie eindeutig: Der Trend zum Tor steuert im Spitzenfußball zunehmend gegen null. Die Faszination am beliebtesten Sport der Welt kann darunter nur leiden. Grund genug, für größere Fußballtore zu werben, findet Gunter Sachs. Mehr

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