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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Atomstreit

Atomstreit Iran erneuert Vorwürfe

Irans Chefunterhändler Dschalili hat nach F.A.Z.-Informationen seine Vorwürfe erneuert, dass der Westen hinter den jüngsten Anschlägen auf iranische Atomwissenschaftler stecke. Europäische Diplomaten sprachen gleichwohl von einem „guten Beginn“ der Sechsergruppen-Gespräche in Genf. Mehr

Atomstreit Amerika: Iran versucht Sanktionen zu umgehen

Mit der Einrichtung von Banken in muslimischen Ländern will Iran die Sanktionen der Staatengemeinschaft umgehen, die wegen des Urananreicherungsprogramms verhängt wurden. Moskau fordert Teheran zum Gespräch auf. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

Mit russischer Unterstützung Erstes Atomkraftwerk in Iran offiziell eröffnet

Es ist ein Zeichen der Macht: Erst kürzlich waren Sanktionen gegen Teheran verschärft worden, um Iran im Atomstreit zum Einlenken zu bringen, nun wird das erste Atomkraftwerk des Landes mit Brennelementen bestückt. Mehr

Atomkraft-Debatte Was folgt aus dem Abschalten der Kraftwerke?

Ein möglicher Ausstieg aus der Atomkraft, wie er in Deutschland erwogen wird, verursacht zwar keinen Blackout, erfordert aber erhebliche Investitionen in neue Kraftwerke und das Stromnetz. Sieben Fragen und Antworten zur Atomdebatte. Mehr Von Andreas Mihm

Atomstreit Iran bietet Besuch von Anlagen an

Die Regierung Irans bietet internationalen Beobachtern den Besuch seiner Atomanlagen an. In einer Einladung schlägt Teheran für den Besuch das Wochenende 15. und 16. Januar vor. Ins Auge gefasst würden Treffen mit hochrangigen Vertretern der EU, Russlands, Chinas und arabischer Staaten. Mehr

Mehr Atomstreit
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Atomstreit Russland liefert Iran Brennstäbe

Russland will schon in der nächsten Woche das erste iranische Atomkraftwerk in Buschehr mit Kernbrennstoff bestücken. Der UN-Sicherheitsrat hat Teheran wiederholt aufgefordert, sein eigenes Programm für die Urananreicherung zu stoppen. Mehr

CIA „Iran könnte Atombombe rasch bauen“

Iran soll binnen maximal zwei Jahren eine Atombombe bauen können, behauptet der Geheimdienst CIA. Das Land arbeite weiterhin an der Konstruktion von Atomwaffen. Das Unternehmen Total will derweil kein Benzin mehr nach Iran liefern. Mehr

Atomstreit EU beschließt weitere Sanktionen gegen Iran

Nach dem UN-Sicherheitsrat setzt die EU noch eins drauf. Die Außenminister einigten sich darauf, die Sanktionen gegen Iran nochmals zu verschärfen. Es geht etwa um Einschränkungen beim Handel und das Verbot bestimmter Investitionen. Mehr

Neue UN-Sanktionen Iran: „Wie eine lästige Schmeißfliege“

Irans Präsident Ahmadineschad hat sich von den verschärften Sanktionen des UN-Sicherheitsrates demonstrativ unbeeindruckt gezeigt. Der amerikanische Präsident Obama sagte, Teheran habe sich die Strafmaßnahmen selbst zuzuschreiben: „Dieser Tag war nicht unausweichlich.“ Mehr

Südkorea sperrt Seewege Präsident Lee droht Pjöngjang mit militärischen Reaktionen

Während die amerikanische Außenministerin Clinton in Peking für eine Reaktion auf die „nordkoreanischen Provokationen“ die Unterstützung Chinas sucht, schließt der südkoreanische Präsident Lee militärischen Reaktionen nicht aus. Mehr

Atomstreit mit Iran Abkommen mit Ahmadineschad stößt auf Skepsis

In einem Abkommen mit Ankara und Brasilien hat sich Irans Präsident bereit erklärt, iranisches Spaltmaterial in die Türkei bringen zu lassen. Das angebliche Einlenken Ahmadineschads stößt im Westen auf große Skepsis: Es bleibe offen, ob Iran die Urananreicherung im eigenen Land tatsächlich aufgebe. Mehr Von Andreas Ross

Atomstreit Ahmadineschad sorgt für Eklat bei Atom-Konferenz

Gegen Staaten, die eindeutig keine Atomwaffen besitzen, will Amerika auch keine einsetzen. Iran wertet diese Position als Drohung. Präsident Ahmadineschad poltert in New York, Amerika verwahrt sich gegen seine „wilden Vorwürfe“ und nennt erstmals die aktuelle Zahl seiner atomaren Sprengkpfe. Mehr

Nato-Außenminister in Tallin Alle Augen auf Russland

Außenminister Westerwelle will den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland. Bei ihrem Treffen in Tallinn zeigte sich die Nato offen für nukleare Abrüstung - wenn Moskau mitzieht. Doch dafür gibt es keine Anzeichen. Mehr Von Andreas Ross, Tallinn

Nukleargipfel in Washington Die schmutzige Bombe im Rucksack

Die Konferenz zur Nuklearsicherheit ist zu Ende. So viele Staats- und Regierungschefs wie seit Jahrzehnten nicht sind dem Ruf eines amerikanischen Präsidenten zu einem Gipfeltreffen gefolgt. Debattiert wurde das Albtraumszenario: Terroristen verschaffen sich Atommaterial. Das amerikanische Bemühen aber ist nicht neu. Mehr Von Matthias Rüb, Washington

Atomstreit mit Iran Dosierte Eskalation

Iran hat damit begonnen, Uran jetzt höher anzureichern. Diese Eskalation verwundert zunächst, da die westlichen UN-Vetomächte in Kürze eine neue Iran-Resolution verabschieden wollen.Teheran erlaubt sich weitere Provokationen im Vertrauen darauf, dass Peking schärfere Sanktionen verhindern wird. Mehr Von Andreas Ross

Atomstreit Iran beginnt Urananreicherung in Natans

Ungeachtet der Proteste des Westens hat Iran mit der Urananreicherung in seiner Atomanlage Natans begonnen. Das teilte die iranische Atombehörde mit. Mehr

Münchner Sicherheitskonferenz Ein Handschlag nach dem Griff ins Leere

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz zerstört Teheran die Träume von einer atomwaffenfreien Welt. Der iranische Außenminister Mottaki nutzt die Bühne lediglich für Propaganda. Groß ist die Verärgerung über dieses „Schauspiel“ und eine abermals „ungenutzte Chance“. Mehr Von Berthold Kohler, München

Atomstreit Ahmadineschad ordnet Urananreicherung an

Iran setzt im Atomstreit mit dem Westen offenbar auf Konfrontation: Noch während zahlreiche Ländervertreter bei der Münchner Sicherheitskonferenz über das iranische Atomprogramm debattierten, ordnete Präsident Ahmadineschad die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent in seinem Land an. Mehr

Atomstreit Westerwelle: Iran an seinen Taten messen

Zurückhaltend reagiert hat Außenminister Westerwelle auf das jüngste Angebot Ahmadineschads im Atomstreit. Der iranische Präsident hat in Aussicht gestellt, dass Teheran nun doch Uran zur Anreicherung ins Ausland bringen könnte. Mehr

Atomstreit Iran bekommt mehr Zeit

Teheran hat eine Frist der Internationalen Atomenergiebehörde verstreichen lassen, ohne sich zu deren jüngstem Vorschlag im Atomstreit zu äußern. Moskau dagegen billigte ausdrücklich den Entwurf des IAEA-Generaldirektors El Baradei. Mehr

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