18.01.2010 · Mit der Kampagne „Dein Name für Deutschland“ will die Stiftung Deutsche Sporthilfe den Spitzensport fördern. Beteiligen kann sich jeder, mit drei Euro im Monat. Prekär sei die Lage. Nun wurde nach allen Regeln der Kunst Alarm geschlagen.
Von Michael Reinsch, BerlinRichtlinien für Lesermeinungen
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Gegenüber den USA z.b fällt der Übergang in den Profisport in Deutschland besonders schwer, da der anerkannte Universitätssport in Deutschland fehlt. Wenn nicht dieser Weg gegangen wird, dann müssen junge Sportler anders über die ersten Jahre gebracht werden. Dieses Geld sollte aber nicht als eine Art Hartz4 für Sportler verstanden werden, denn Sport bildet im Extrem ab was unsere Gesellschaft ist. Nämlich eine Leistungsgesellschaft. Sportler die im internationalen Vergleich kaum Leistung bringen verdienen auch keine Unterstützung , andererseits haben erfolgreiche deutsche Athleten aber auch genug einkommen durch Sponsoren usw.
Es ist also nicht einfach mit etwas mehr geld getan, denn die Aussicht auf mehr Geld durch höhere Leistung sollte das Ziel sein und nicht durch mehr Zuschüsse des Bundes.