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Donnerstag, 20. Juni 2013
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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Naher Osten

Syrien Assad verspricht Freilassung inhaftierter Demonstranten

Vor den erwarteten Protesten nach den Freitagsgebeten in Syrien hat Präsident Assad die Freilassung von in den vergangenen Tagen inhaftierten Demonstranten angekündigt. Zuvor hieß es, die Regierung wolle den seit 1963 geltenden Ausnahmezustand beenden - wann, ließ das Regime offen. Mehr

Im Gespräch: Der Menschenrechtler Ziadeh „Die Leute haben nichts zu verlieren“

Die Proteste in Daraa könnten der Beginn landesweiter Unruhen in Syrien sein. Im Interview spricht der heute in Washington lebende Radwan Ziadeh, einer der Aktivisten des Damazszener Frühlings im Jahr 2001, über die Lage in seiner syrischen Heimat. Mehr 1

Eskalation im Nahen Osten Israel greift nach Terroranschlag Gazastreifen an

Nach dem Bombenanschlag in Jerusalem hatte Israels Ministerpräsident Netanjahu eine „robuste Antwort“ angekündigt. Die israelische Regierung reagierte mit Luftschlägen auf den anhaltenden Raketenbeschuss des israelischen Grenzgebiets aus dem Gazastreifen. Mehr

Im Gespräch: Der syrische Autor Rafik Schami Die arabischen Diktatoren ähneln Kernkraftwerken

Rafik Schami hat lange ein düsteres Bild seines Heimatlandes gezeichnet. Jetzt ist der Schriftsteller überrascht, wütend und doch voller Hoffnung. Endlich sei der politische Frühling für Syrien angebrochen. Mehr

Syrien Assad nimmt Rücktritt der Regierung an

Unter dem Druck der Protestbewegung ist die syrische Regierung zurücktreten. Staatschef Baschar el Assad habe den Rücktritt des Kabinetts von Ministerpräsident Nadschi Otri angenommen, teilte das syrische Staatsfernsehen am Dienstag mit. Mehr

Mehr Naher Osten
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Gaza Israel beschließt Lockerung der Gaza-Blockade

Das israelische Sicherheitskabinett hat beschlossen, die vor drei Jahren verhängte Blockade des Gazastreifens zu lockern. Ministerpräsident Netanjahu hatte diesen Schritt nach heftiger internationaler Kritik an dem israelischen Militäreinsatz gegen die Gaza-Hilfsflotte angekündigt. Mehr

Naher Osten Israel will Gaza-Blockade lockern

Israels erwägt eine Lockerung der seit drei Jahren andauernden Blockade des Gazastreifens. Das bestätigte Sozialminister Herzog. Damit könnten zukünftig wieder wichtige Lebensmittel und Material für den Wiederaufbau nach Gaza gelangen. Nur die Einfuhr von Waffen soll weiterhin unterbunden werden. Mehr

Palästinenser Erst wird versöhnt, dann gewählt

Ein Anruf von Präsident Abbas genügte, und die Kommunalwahlen im Westjordanland wurden auf unbestimmte Zeit verschoben. Vorrang soll die Einheit der Palästinenser haben. Die Reaktionen fielen heftig aus, längst wird über andere Motive spekuliert. Mehr

Naher Osten „EU soll Seefracht nach Gaza kontrollieren“

Nach Israels umstrittenem Einsatz gegen die Gaza-Solidaritätsflotte schlägt der französische Außenminister Kouchner vor, internationale Kontrolleure einzusetzen. Im Gazastreifen erschossen israelische Soldaten von einem Marineschiff aus vier Palästinenser. Mehr

Im Gefängnis von Beerscheba Über jeder Dusche eine Kamera

Nach der Kaperung von sechs Schiffen der Gaza-Hilfsflotte landeten Passagiere und Mannschaften im Gefängnis von Beerscheba. Dort hatten die Wärter mit den Häftlingen so ihre Schwierigkeiten. Auszug aus einem Augenzeugenbericht von Mario Damolin. Mehr

Gazastreifen Israel schiebt Aktivisten der „Rachel Corrie“ ab

Besatzung und Passagiere des Frachtschiffs „Rachel Corrie“ verlassen Israel. Dessen Ministerpräsident Netanjahu verwies auf den Unterschied zur „Hass-Flotte von gewalttätigen, den Terror unterstützenden Extremisten“ der vergangenen Woche. Mehr

Augenzeugenbericht aus der Gaza-Flotte Aktion Himmelswind

Als Israels Marine die Gaza-Solidaritätsflotte entert, ist unser Reporter vor Ort. Auf der „Eleftheri Mesogeios“ erlebt er, wie die Eliteeinheit an Bord klettert und mit gezogenen Waffen auf Zivilisten zugeht. Ein Augenzeugenbericht von Mario Damolin. Mehr

Gaza Israelische Marine entert irisches Hilfsschiff

Israelische Marinesoldaten haben ein irisches Hilfsschiff gestürmt, das Hilfsgüter in den blockierten Gazastreifen bringen wollte. Nach israelischen Angaben wurde keine Waffengewalt angewandt. Das Schiff hatte trotz mehrerer Aufforderungen nicht gestoppt. Mehr

Israels Militäraktion Holzstöcke zu Eisenstangen

Was bei der Erstürmung der „Solidaritätsflotte“ geschah, ist weiter unklar. Israel widersetzt sich einer internationalen Untersuchung und versucht zu belegen, wie gewaltbereit die Aktivisten auf den Schiffen waren. Mehr

Gaza-Blockade „Wir machen weiter, bis das Embargo aufgehoben ist“

Die türkischen Mitorganisatoren der Solidaritätsaktion für den Gazastreifen wollen nochmals versuchen, die Blockade zu durchbrechen. Hunderte Aktivisten erreichten unterdessen die Türkei und Griechenland. Der amerikanische Vizepräsident Biden verteidigte den israelischen Militäreinsatz. Mehr

Israels Militäraktion Deutsche auf dem Heimweg

Israel will alle ausländischen Gaza-Aktivisten in den nächsten Stunden abschieben. Die inhaftierten Deutschen wurden nach Angaben des Auswärtigen Amtes schon freigelassen. Ein bislang als vermisst geltender Bundesbürger wurde in einer Klinik in Tel Aviv „lokalisiert“. Mehr

Nach Gaza-Vorfall Israel sucht einen Schuldigen

Nach dem Angriff auf die Gaza-Hilfsflotte läuft die Suche nach einem Schuldigen auf Hochtouren. Israelische Zeitungen forderten den Rücktritt von Verteidigungsminister Barak. Der zeigte sich unbeeindruckt. Mehr

Nach Israels Militäraktion Eine Untersuchung ohne Selbstgeißelung

Auch in Israel herrscht Entsetzen über das blutige Geschehen vom Montag. Aber dass es richtig war, die „Solidaritätsflotte“ zu stoppen, ist noch immer Konsens. Eine Untersuchung soll auch dabei helfen, künftig besser gewappnet zu sein. Mehr

Israels Militäraktion Auf Hoher See darf kein Zwang ausgeübt werden

Vor seiner Küste darf Israel Personen kontrollieren und polizeiliche Befugnisse ausüben. Das Meer jedoch steht allen Staaten offen: Dort gilt die Freiheit der Hohen See. Mehr

Nach Angriff auf Gaza-Hilfskonvoi Fünf deutsche Aktivisten zurück in Berlin

Unter den zurückgekehrten Deutschen befinden sich auch drei Politiker der Linkspartei. Vor Journalisten erhoben sie schwere Vorwürfe gegen Israel und nannten den Angriff ein „Kriegsverbrechen“. Israel hatte bis Dienstag hunderte Aktivisten inhaftiert, darunter auch den schwedische Bestsellerautor Henning Mankell. Mehr

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