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Aktuelle Nachrichten online - FAZ.NET

Naher Osten

Syrien Assad verspricht Freilassung inhaftierter Demonstranten

Vor den erwarteten Protesten nach den Freitagsgebeten in Syrien hat Präsident Assad die Freilassung von in den vergangenen Tagen inhaftierten Demonstranten angekündigt. Zuvor hieß es, die Regierung wolle den seit 1963 geltenden Ausnahmezustand beenden - wann, ließ das Regime offen. Mehr

Im Gespräch: Der Menschenrechtler Ziadeh „Die Leute haben nichts zu verlieren“

Die Proteste in Daraa könnten der Beginn landesweiter Unruhen in Syrien sein. Im Interview spricht der heute in Washington lebende Radwan Ziadeh, einer der Aktivisten des Damazszener Frühlings im Jahr 2001, über die Lage in seiner syrischen Heimat. Mehr 1

Eskalation im Nahen Osten Israel greift nach Terroranschlag Gazastreifen an

Nach dem Bombenanschlag in Jerusalem hatte Israels Ministerpräsident Netanjahu eine „robuste Antwort“ angekündigt. Die israelische Regierung reagierte mit Luftschlägen auf den anhaltenden Raketenbeschuss des israelischen Grenzgebiets aus dem Gazastreifen. Mehr

Im Gespräch: Der syrische Autor Rafik Schami Die arabischen Diktatoren ähneln Kernkraftwerken

Rafik Schami hat lange ein düsteres Bild seines Heimatlandes gezeichnet. Jetzt ist der Schriftsteller überrascht, wütend und doch voller Hoffnung. Endlich sei der politische Frühling für Syrien angebrochen. Mehr

Syrien Assad nimmt Rücktritt der Regierung an

Unter dem Druck der Protestbewegung ist die syrische Regierung zurücktreten. Staatschef Baschar el Assad habe den Rücktritt des Kabinetts von Ministerpräsident Nadschi Otri angenommen, teilte das syrische Staatsfernsehen am Dienstag mit. Mehr

Mehr Naher Osten
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Geheimdokumente aus dem Nahen Osten Palästinenser wollten auf Land verzichten

Welche Zugeständnisse hat er wirklich angeboten? Angebliche Geheimdokumente, die der Fernsehsender Al Dschasira aus den Friedensverhandlungen im Nahen Osten veröffentlicht, bringen den palästinensischen Präsidenten Abbas in Erklärungsnot. Mehr

Libanon Wie im Brennglas

Im Libanon spiegelt sich der Kampf um die Vormacht in der Region zwischen Israel und Iran. Das zeigt die neue Regierungskrise in Beirut. Sollte nun das UN-Tribunal eine Beteiligung der Hizbullah am Hariri-Mord nachweisen, wäre der Nimbus der Hizbullah erschüttert. Mehr

Libanon Präsident nimmt Rücktritt der Regierung an

Nach dem Rückzug der Hizbullah-Minister hat der libanesische Staatspräsident Suleiman den Rücktritt der Regierung von Ministerpräsident Saad Hariri angenommen. Der Präsident betraute Hariri bis zur Bildung eines neuen Kabinetts mit der Fortführung der Amtsgeschäfte. Mehr

Hizbullah-Minister treten zurück Libanesische Regierung zerbrochen

Dem Libanon droht abermals eine Staatskrise: Aus Protest gegen die Weigerung Ministerpräsident Saad Hariris, die Zusammenarbeit mit dem UN-Tribunal zur Aufklärung des Mordes an seinem Vater zu beenden, haben die Oppositionsminister ihren Rücktritt erklärt. Mehr

Israelische Siedlungen in Ostjerusalem Ein Symbol in Trümmern

Das historische Sheperd-Hotel in Ostjerusalem wird abgerissen. An seiner Stelle will ein amerikanischer Investor einen israelischen Wohnkomplex errichten lassen. Für Kritiker ist das Hotel zum Sinnbild aggressiver Siedlungspolitik geworden. Mehr

Diplomaten-Streik in Israel Merkel soll lieber später kommen

Israels Diplomaten streiken. Die Mitarbeiter des Außenministeriums fordern den gleichen Lohn wie ihre Kollegen. Wegen des Streiks haben bereits Staatschefs Besuche abgesagt. Angela Merkel plant weiterhin, Mitte Januar nach Israel zu reisen. Mehr

Abschluss der Nahostreise Wulff: Chance für Frieden nicht verstreichen lassen

Zum Abschluss seiner ersten Nahostreise hat Bundespräsident Wulff den palästinensischen Präsidenten Abbas getroffen. Der zeigte Verständnis für die besondere Verantwortung der Bundesrepublik für Israel: Es gebe „nichts Besseres als die ausgewogene Politik Deutschlands.“ Mehr

Im Gespräch: Guido Westerwelle „Israel muss Exporte aus Gaza erlauben“

Nach der teilweisen Lockerung der Abriegelung des Gazastreifens fordert Außenminister Guido Westerwelle Israel dazu auf, auch Exporte aus Gaza zuzulassen. Im Interview sagt er weiter, er unterstütze die moderaten Kräfte auf Seiten der Palästinenser. Mehr

Geiselnahme in Bagdad Handgranaten in die volle Sakristei

Der Anschlag von Bagdad galt dem wichtigsten Gotteshaus der syrisch-katholischen Kirche - bis Sonntag war es eines der beliebtesten der schwindenden christlichen Gemeinden. Nach der Ermordung von 52 Gemeindemitgliedern wird ein Exodus erwartet. Mehr

Unterdrückung von Zivilisten Eine neue Hamas-Offensive

Seit ihrer Machtergreifung im Gazastreifen versucht die Islamistenorganisation, die dortige Zivilgesellschaft unter ihre Kontrolle zu bringen. Wer sich gegen die vielen Gleichschaltungsversuche zur Wehr setzt, muss mit einem Besuch der Sicherheitskräfte rechnen. Mehr

Israel und Palästina Verfahren

Nach dem Ende des israelischen Bau-Stopps im Westjordanland drohen die mühsam wieder aufgenommenen Friedensgespräche mit den Palästinensern zu platzen. Die Pessimisten haben recht behalten. Mehr

Siedlungen im Westjordanland Bulldozer zu Luftballons

Der Baustopp in Israels Siedlungen endete vorerst ohne Eklat. Die Siedler hielten sich zurück, um Palästinenser und Amerikaner nicht zu provozieren. Alles könnte sich ändern, wenn nächste Woche die Abriegelung der Palästinensergebiete endet. Mehr

Nahost-Friedensprozess Kaum Rückendeckung am Verhandlungstisch

Palästinenserpräsident Abbas verhandelt mit Israel - und kann dabei nicht einmal in seiner Fatah-Organisation mit uneingeschränkter Unterstützung rechnen. An einen erfolgreichen Abschluss der Friedensgespräche glauben nur wenige. Mehr

Westjordanland Fünf Zimmer mit Blick ins Feindesland

In den jüdischen Siedlungen im Westjordanland herrscht die Ruhe vor dem Sturm: Am Wochenende endet der Baustopp. Wird er nicht verlängert, dann verlassen die Palästinenser die Friedensgespräche - andernfalls protestieren die Siedler. Mehr

Nahost-Verhandlungsrunde Siedlungsstreit überschattet Gespräche

Israelis und Palästinenser halten einen Friedensvertrag binnen eines Jahres noch immer für möglich - trotz des ungelösten Streits über die jüdischen Siedlungen im Westjordanland. Für den amerikanischen Nahost-Vermittler Mitchell entwickeln sich die Gespräche in die richtige Richtung. Mehr

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