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Zinedine Zidane hat durch seinen Kopfstoß die Fußballwelt erschüttert, aber seinen Namen nicht zerstört. Gerade in der Dritten Welt ist er ein Held. Der französische Fußballstar wirkt auf die Armen so, als sei er noch immer einer von ihnen. Mehr Von Christian Eichler, Brüssel 0
„Das war noch nicht das perfekte Match, aber es war nicht mehr weit davon entfernt“, sagte Frankreichs Trainer Domenech nach dem souveränen 3:1-Sieg in der EM-Qualifikation gegen Fußball-Weltmeister Italien. Sidney Govou war mit zwei Treffern der Matchwinner für die „Grand Nation“. Mehr Von Christian Eichler, Brüssel 0
Der Kopfstoß hat kaum an seinem Image gekratzt: Zinedine Zidane bleibt in der Werbebranche eine Ikone. Mit manchen Sponsoren verbinden ihn langfristige Verträge noch über viele Jahre. Daß er nicht mehr Fußball spielt, scheint zweitrangig. Mehr 0
Zidanes Kopfstoß entwickelt sich zur unendlichen Fußball-Geschichte. Nun hat sich das provokante Opfer Marco Materazzi wieder zu Wort gemeldet und gesagt, mit welchen Worten er Zidane in Rage brachte. Am Mittwoch treffen Frankreich und Italien wieder aufeinander. Mehr Von Christian Eichler 0
Der chinesische Geschäftsmann Zhao Xiaokai hat sich für 250 Euro die Markenrechte an der Silhouette des Kopfstoßes von Frankreichs Zinedine Zidane im Finale der Fußball-WM gegen Marco Materazzi gesichert. Mehr 0
Was macht Zinedine Zidane, der Fußball-Weltstar im Ruhestand, als nächstes? Die Gerüchteküche kocht. Womöglich zieht es ihn in die Industrie - in den Verwaltungsrat des Lebensmittelkonzerns Danone. Mehr 0
Drei Spiele Sperre für Zidane, zwei für Materazzi, das stellt die Verhältnisse auf den Kopf. Für Zidane kommt das Urteil einem Freispruch gleich: Wohl noch nie wurde ein Nationalspieler für einen derart rohen Angriff so milde bestraft. Mehr Von Gerd Schneider 0
Zidane hätte Materazzi treten oder schlagen können, er hat aber einen Kopfstoß vollzogen. Damit hat er vorgelebt, daß auch inmitten eines mediatisierten, hochkapitalisierten und globalisierten Spektakels der einzelne durch Rückgriff auf vormoderne kulturelle Reservoirs bestimmte Räume zu schützen vermag. Mehr Von Thomas Hauschild 0
„Worte“, pflegen die ukrainischen Box-Brüder Klitschko gerne von sich zu geben, „können mehr verletzen als Schläge.“ So gesehen muß Materazzi einen Volltreffer gelandet haben. Zidane hätte lieber einen Schlag ins Gesicht bekommen, sagte er. Deshalb die Selbstjustiz. Mehr Von Hans-Joachim Leyenberg 0
Der schlagartig gekränkte Zinedine Zidane brachte sich und sein Team mit seinem Kopfstoß aus der Balance. Doch Frankreichs Staatspräsident Chirac würdigte ihn tags darauf beim Empfang der WM-Zweiten im Elyseepalast salbungsvoll. Mehr Von Roland Zorn, Berlin 0
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