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Bernd Faulenbach erhebt die Kanzlerschaften von Brandt und Schmidt zum „sozialdemokatischen Jahrzehnt“ - doch es bleibt das Jahrzehnt einer zerrissenen Partei. Mehr Von Werner Link 0
Das Wirken Willy Brandts soll in dessen letztem Wohnort Unkel am Rhein greifbar werden: Sein Arbeitszimmer findet sich originalgetreu im Rathaus wieder. Kurt Beck hat die Ausstellung zur „Chefsache“ ernannt. Günter Grass hat auch schon gespendet. Mehr Von Thomas Holl, Unkel 0
Bloß nicht verheddern: Die deutschen Zeithistoriker studieren im Rathaus Schöneberg zu Berlin zehn Bände mit den Reden Brandts und kommen den Ambivalenzen des Politikers auf die Schleuderspur. Ein Redner wagt es trotzdem, von Charisma zu sprechen. Mehr Von Martin Otto 0
Heute vor 40 Jahren tat Otto Brandt etwas, was der Staat DDR nicht gerne sah: Er fotografierte einfach den Besuch des Klassenfeindes, seinen Namensvetter Willy, heimlich am Hotelfenster in Erfurt. Es folgten noch 19 Jahre Schublade. Mehr Von Thiemo Heeg 0
Viele Köche verderben den Regierungsbrei - besonders, wenn sie sich über Rezepte nicht einigen und den Chefkoch nicht respektieren. Diesen Eindruck vermittelt das unterhaltsame, aber auch ernüchternde Buch von Reinhard Wilke (1929-2009), der von 1970 bis 1974 Leiter des Büros von Bundeskanzler Brandt war. Mehr 0
Gesucht wird der Hoffnungsträger einer neuen Politik. Das Modell findet sich in den Geschichtsbüchern. Willy Brandt lehrt, was unsere Politiker vergessen haben: wie man das Gute in den Menschen mobilisiert. Leider haben seine Gegner sein Bild geprägt. Mehr Von Albrecht Müller 0
In knapp zwei Jahren wird auf dem Gelände des früheren DDR-Zentralflughafens der neue Hauptstadtflughafen Berlins eröffnet. Er wird nach dem früheren Bundeskanzler und SPD-Vorsitzenden benannt. Mehr 0
Als sich Hans Magnus Enzensberger in den achtziger Jahren Europa von der Peripherie her näherte, fand sich in seinen "Norwegischen Anachronismen" das Zitat eines Postbeamten. Der kommentierte den 1969 entdeckten Ölreichtum vor Norwegens Küste: "Zum ersten Mal kann uns das Ausland nicht mehr auf der Nase herumtanzen. Mehr 0
Es gab einmal Gründe, in die SPD einzutreten. Willy Brandt etwa, der den Deutschen den Aufbruch versprach, den sich Amerika heute von Obama wünscht. Jochen Hieber, Jahrgang 1951, und Tobias Rüther, Jahrgang 1973, erinnern sich an den Politiker, dem der NDR eine ganze Nacht widmet. Mehr Von Jochen Hieber 0
Nach Peter Merseburger, Brigitte Seebacher, Gregor Schöllgen und anderen unternimmt es nun Helga Grebing, ihr Bild von Willy Brandt zu beschreiben, den sie als den "anderen Deutschen" schlechthin würdigen will. Sie will sich abheben von Brandt-Deutern, denen ihr Held durchaus widersprüchlich - etwa ... Mehr 0
Hugo Lloris: Leises Leichtgewicht 06:22 Uhr
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr