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Im Theaterstudio des Künstlerturms begrüßte Werner Söllner, der Doyen des Literaturforums, wieder einmal den 66 Jahre alten Georg-Büchner- und Heinrich-Kleist-Preisträger Wilhelm Genazino. Der las aus bisher unveröffentlichten Texten. Mehr Von Marcus Hladek, Frankfurt 0
Sprechend schreibt der Autor seinen Roman um: Wilhelm Genazino liest im Frankfurter Literaturhaus. Und reagiert auf seine Zuhörer wie ein Stand-up-Comedian. Nur auf die „Kehlmannfrage“ fehlt ihm die passende Antwort. Mehr Von Patrick Bahners 0
Wilhelm Genazinos neuer Roman verheißt nur im Titel „Glück in glücksfernen Zeiten“. Er erzählt leichthändig und doch ungewohnt giftig vom tragischen Scheitern einer zartbesaiteten Seele, die beschließt, eine „Schule der Besänftigung“ zu eröffnen. Mehr Von Hubert Spiegel 0
Den Sanftmütigen mag das Erdreich versprochen sein, aber bislang haben sie hienieden nicht viel zu melden. Das heißt nicht, dass sie nicht viel zu sagen hätten. Womöglich reden sie sogar unaufhörlich, es hört ihnen aber niemand zu. Diese Art von Kommunikation bedarf keiner Worte, um zu misslingen. Mehr 0
Gerade ist Wilhelm Genazino 65 Jahre alt geworden. Am Freitag hat sein Theaterstück „Lieber Gott, mach mich blind“ Premiere in Frankfurt. Fragen an den Träger des Büchner-Preises. Mehr 0
Der Frankfurter Schriftsteller Wilhelm Genazino („Liebesblödigkeit“), einer der großen deutschen Romanciers der Gegenwart, erhält den Kleist-Preis 2007. Dies hat die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, die die Auszeichnung vergibt, mitgeteilt. Mehr 0
Ins Misslingen verliebt: In seinem neuen Roman "Mittelmäßiges Heimweh" hat Wilhelm Genazino, der Schmerzensmann der Mittelschicht, seinem Anti-Helden-Arsenal ein gelungenes Exemplar hinzugefügt und seinen Humor ein Stück weiter ins Untröstliche vorangetrieben.Von Wolfgang Schneider Wilhelm Genazino ... Mehr 0
In seinen Romanen hat er sich auf Flaneure spezialisiert, skurrile Pflastertreter, die den kleinen Dingen der Großstadt das Poetische abgewinnen oder in spießigen Abendgesellschaften Bedeutsames von sich geben. Mehr Von Claudia Schülke 0
In seiner ersten Poetik-Vorlesung an der Frankfurter Universität hat Wilhelm Genazino rund 800 Zuhörer mit seinen Worten gefesselt. Wie ein Kind nehme er Kontakt zu den Dingen auf, offen und unbefangen, so daß diese ihm ihre Magie offenbarten, sagt er. Mehr 0
Mit dem Büchnerpreis hat er nie gerechnet. Als Mitte 2004 der Anruf des Akademie-Präsidents Klaus Reichert kam, ließ er sich vorsichtshalber dessen Vornamen nennen, um keinem Scherz aufzusitzen. Nun tritt Wilhelm Genazino seine Poetik-Vorlesungen an. Mehr 0
Hugo Lloris: Leises Leichtgewicht 06:22 Uhr
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
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Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr