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Russland unterscheidet sich vom Westen durch einen Mangel an Glück, findet der Schriftsteller Viktor Jerofejew - und macht sich in seinen Aufsätzen daran, sein Land zu erklären: und damit eine Kultur, die sich gern über Tragödien amüsiert. Mehr Von Kerstin Holm 0
Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Wer heute eine Erzählung und einen ganzen Band "de profundis" nennt, beschwört mit dem 130. Psalm notwendig die Kunst als Gedächtnis des Leidens - von der herzzerreißenden Kantate Bachs bis zur bitteren Ironie von Oscar Wildes Brief aus dem Zuchthaus, in dem ... Mehr 0
Der reisende Russe ist im goldenen Zeitalter des Postkommunismus wieder zum Topos geworden. Anders als im neunzehnten Jahrhundert handelt es sich allerdings selten um einen Aristokraten mit tadellosen Manieren und weitgestreuten Neigungen, sondern meist um einen verhaltensauffälligen Räuberkapitalisten ... Mehr 0
Wir fühlen uns alle einmal versucht, unsere früheren Jahre in der Erinnerung als Roman zu lesen, aber nicht alle haben das Talent, diesen Roman, wenn es denn einer ist, auch zu schreiben. Der russische Schriftsteller Viktor Jerofejew, heute siebenundfünfzig Jahre alt und längst ein Veteran kulturpolitischer ... Mehr 0
Dem Tabu entrückt: Eine Anthologie russischer junger Erzähler Mehr 0
Höllisch: Viktor Jerofejew schwadroniert über Kot und die Welt Mehr 0
Hugo Lloris: Leises Leichtgewicht 06:22 Uhr
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr