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Uwe Tellkamps neues Buch spielt wie „Der Turm“ in Dresden. Dem Flaneur wird die Stadt dabei zum Medium der Erinnerung - auch an die eigene Kindheit. Mehr Von Detlev Schöttker 0
Aufstehen will hier niemand, und vom Roman bleibt nur ein Gerippe. Aber Dresden applaudiert einem dramatischen Thesenanschlag: Wolfgang Engel bringt Uwe Tellkamps „Turm“ auf die Bühne. Mehr Von Andreas Platthaus 0
Uwe Tellkamps „Turm“ soll lesen, wer wissen will, wie es war in der späten DDR, heißt es. Eine verzögerte Lektüre im zwanzigsten Einheitsjahr aber macht deutlich: Es fehlt jeder Hinweis darauf, dass seine Helden je über politische Alternativen nachgedacht hätten. Mehr Von Gerd Roellecke 0
Zwei Siegerromane des deutschen Buchpreises, Julia Francks „Die Mittagsfrau“ und Uwe Tellkamps „Der Turm“, werden vom MDR und vom WDR verfilmt. Pikanterweise geht Tellkamp zeitgleich gegen einen Plagiatsvorwurf im MDR vor. Mehr 0
Nach seinem Zeitroman „Der Turm“ legt Uwe Tellkamp nun erstmals einen Lyrikband vor. „Reise zur blauen Stadt“ ist eine poetische Collage, in der nicht Dresden die Hauptrolle spielt, sondern Venedig, Wien und Prag. Mehr Von Harald Hartung 0
Der Nationalpreisträger Uwe Tellkamp, der mit seinem Roman „Der Turm“ im vergangenen Jahr den Deutschen Buchpreis gewann, hat die Welt jetzt vor seinem Erstling aus dem Jahr 2000 gewarnt, der gegen seinen Willen neu erscheint. Er weiß, warum. Eine Polemik von Volker Weidermann. Mehr Von Volker Weidermann 0
Mit „Der Turm“ hat Uwe Tellkamp den Deutschen Buchpreis 2008 gewonnen. Die Auszeichnung ehre auch all jene, die erlebt hätten, was er in seinem Roman über die letzten Jahre der DDR in Dresden darstelle, sagt der Autor im FAZ.NET-Interview. Mehr 0
Uwe Tellkamp erzählt in dem monumentalen Roman „Der Turm“ vom Untergang der DDR. Hoch über Dresden erhielt sich unter prekären Umständen eine Welt, die es im Sozialismus eigentlich gar nicht hätte geben dürfen: das Bildungsbürgertum. Mehr Von Andreas Platthaus 0
Der Favorit Uwe Tellkamp hat den Deutschen Buchpreis erhalten. Sportmetaphern sind im Bereich der Belletristik unangebracht. Auf Sportsgeist allerdings können jene neunzehn Schriftsteller, die nominiert wurden und am Ende leer ausgingen, nicht verzichten. Mehr Von Hubert Spiegel 0
Hugo Lloris: Leises Leichtgewicht 06:22 Uhr
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
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