Tomasz Rózycki: Zwölf Stationen
Jede Provinz hat ihren eigenen Mief
Die Sehnsucht der Vertriebenen nach dem Reich der Poesie: Der polnische Dichter Tomasz Rózycki knüpft in seinem furiosen Versepos "Zwölf Stationen" an die polnischen Klassiker der Weltliteratur an und erschafft so ein sehr modernes Stück Heimatliteratur.
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Von
Stefanie Peter
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06.10.2009 16:55 Uhr | Feuilleton