F.A.Z.-Afrika-Korrespondent Scheen
„Ich hatte Angst um mein Leben“
Vier Tage war F.A.Z.-Korrespondent Thomas Scheen in Ostkongo in der Hand von unberechenbaren Mai-Mai-Milizen. Im Interview spricht er über den nervenaufreibenden Dauerstress, seine Todesangst und warum er während der Geiselnahme „Figaros Hochzeit“ hörte.
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17.11.2008 08:03 Uhr | Politik
In eigener Sache
F.A.Z.-Korrespondent in Kongo verschleppt
Thomas Scheen, der langjährige Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist während der Berichterstattung aus dem Krisengebiet in Ost-Kongo zwischen die Fronten geraten und gefangengenommen worden. Alle zuständigen Stellen bemühen sich mit Nachdruck um die Freilassung Scheens.
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06.11.2008 14:25 Uhr | Politik