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Tahar Ben Jelloun wurde 1944 in Fez geboren, emigrierte 1961 nach Frankreich und erhielt 1987 den Prix Goncourt. Der Einwanderer aus dem Magrebh war von weißen Parisern vielfältig erniedrigt worden. Sensibel beschrieb er Mechanismen von Demütigung und Diskriminierung. Im Rassismus sah Jelloun eine Seelenkrankheit, die in Statusunsicherheit und Größenwahn gründe. Mehr 0
Im Juli 1971 schlägt ein Attentat auf den marokkanischen König Hassan II. fehl. Die Anführer des Staatsstreiches werden erschossen, die Ausführenden, größtenteils junge Offiziersschüler, wirft man in nachtschwarze Folterzellen in Tazmamart im Atlasgebirge. Unter dem Druck von Menschenrechtsgruppen und ... Mehr 0
Tahar Ben Jellouns neuer Roman, von Polemik begleitet Mehr 0
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