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Über Joachim Unselds Motive, sich von seinen Anteilen am Suhrkamp-Verlag zu trennen, mag man spekulieren. Auch darüber, ob er in den vergangenen Wochen und Monaten um den Verkaufspreis gepokert hat. Einen triumphalen Sieg hat er gewiss nicht errungen. Mehr Von Michael Hierholzer 0
Für die Suhrkamp-Leitung ist die Klage von Anteilseigner Joachim Unseld kein Grund, die Umzugspläne zu ändern. Die Klage wird als Fortsetzung der erbitterten Fehde Unselds mit der Witwe seines Vaters verstanden. Mehr Von Michael Hierholzer 0
Joachim Unseld, Sohn des 2002 verstorbenen Suhrkamp-Verlegers Siegfried Unseld, klagt gegen den Umzug des Verlags von Frankfurt nach Berlin. Unseld bestätigte die entsprechende Information der Rhein-Main-Zeitung. Er hält 20 Prozent am Verlag. Mehr Von Peter Lückemeier und Helmut Schwan 0
Der Betriebsrat und die Geschäftsführung des Suhrkamp-Verlags haben sich auf einen Sozialplan für die Mitarbeiter des Unternehmens geeinigt. Bis zum 17. April haben die Angestellten Zeit, sich für einen Arbeitsplatz am künftigen Standort in Berlin zu entscheiden. Alternative: der Verlust der Stelle. Mehr Von Florian Balke 0
Suhrkamp-Chefin Ulla Unseld-Berkéwicz schmiegt sich in einem Essay dem künftigen Verlagsstandort Berlin an. Alles kreist um die Einsicht: „Wer nur an seinem Ort bleiben will, wird den Halt verlieren.“ Mehr Von Michael Hierholzer 0
„Frankfurt ohne Suhrkamp - na und?“ Unter diesem Motto stand eine Diskussion im Frankfurter Literaturhaus. Es war der Versuch der Stadt, sich von ihrer emotional besetzten Verbindung zum abtrünnigen Verlag zu lösen. Mehr Von Florian Balke 0
Nach seinem Umzug wird der Suhrkamp Verlag sein neues Domizil wohl nicht für sich allein haben. Wie nun bekannt wurde, hat der ehemalige Direktor des Kupferstichkabinetts der Staatlichen Museen zu Berlin dort ein lebenslanges Wohnrecht. Mehr Von Mechthild Küpper, Berlin 0
Nach der Entscheidung des Verlags für einen Umzug nach Berlin sieht die schwarz-grüne Koalition Beratungsbedarf. Nach dem großzügigen Angebot an Suhrkamp nutzen nun andere Verleger die Gunst der Stunde und fordern ihrerseits mehr Unterstützung durch die Stadt ein, etwa in Form eines Verlagshauses. Mehr Von Florian Balke und Matthias Alexander 0
Der Suhrkamp-Verlag zieht nach Berlin, nicht weil es der Sehnsuchtsort erfüllter ästhetischer Phantasie geworden wäre, sondern weil es Hauptstadt gewordene Krise ist. Man sollte Ulla Unseld-Berkéwicz nicht unterschätzen. Suhrkamps Umzug nach Berlin ist ein revolutionärer Akt. Mehr Von Frank Schirrmacher 0
Suhrkamp zieht nach Berlin. Offenbar ist der Verlag angeschlagen. Denn ohne ökonomische Not geht man das Risiko einer solchen Wurzelbehandlung nicht ein. Die Hauptstadt lockt mit Subventionen. Mehr Von Michael Hierholzer 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr