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Der Briefwechsel zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig gehört zu den eindringlichsten Dramen des deutschen Exils: „Jede Freundschaft mit mir ist verderblich." Mehr Von Katharina Teutsch 0
Gerücht und Schicksal: In Frankreich sorgte Laurent Seksiks neuer Roman „Vorgefühl der nahen Nacht“ für Aufsehen. Er beschwört die letzten Monate im Leben von Stefan Zweig und seiner Frau Lotte. Mehr Von Jospeh Hanimann 0
Französische Schüler lernen wieder mehr Deutsch, doch die interkulturellen Studiengänge verwaisen: Der Dialog zwischen den beiden Nachbarländern ist stiller geworden, die Zeit der großen Debatten ist vorbei. Doch es gibt Zeichen des Fortschritts. Mehr Von Lena Bopp 0
Der Schriftsteller Stefan Zweig war nicht bloß ein geschickter, traditionsbewusster, gelegentlich auch mit dem Kitschhammer zuschlagender Arbeiter im Bergwerk der Sprache. Er war ein Erfolgsautor und im Zeitalter der Diktatoren eine tragische Figur. Jetzt ehrt ihn das Deutsche Historische Museum. Mehr Von Andreas Kilb 0
Salvador da Bahia ist Brasiliens sogenannte schwarze Hauptstadt. Gut zwei Drittel der zweieinhalb Millionen Einwohner sind Afrobrasilianer, Nachkommen der einst hierher verschleppten Sklaven. Mehr 0
An kritischen Stimmen wie jener Kurt Tucholskys hat es Stefan Zweig nie gefehlt: "Frau Steiner war aus Frankfurt am Main, nicht mehr furchtbar jung, ganz allein und schwarzhaarig; sie trug Abend für Abend ein anderes Kleid und saß still an ihrem Tisch und las feingebildete Bücher. Ich will sie ganz kurz beschreiben: Sie gehörte zum Publikum Stefan Zweigs. Mehr 0
"Felix, wenn Du diese Schicksale, die aus den Briefen aufschreien, lesen würdest, käme Dir unser ganzes Dichten entsetzlich phantasielos vor!" schreibt Stefan Zweig im Frühjahr 1939 seinem Freund Felix Braun aus dem Londoner Exil. Die unfehlbare Höflichkeit und der Charme, der feine Stil und die ... Mehr 0
"Leben und leben lassen" sei ein Grundsatz Wiens gewesen, schreibt Stefan Zweig 1942 wehmütig aus dem Exil. Die Bärbeißigkeit, mit der die Donaumetropole während ihrer todgeweihten Blütezeit liberale Intellektuelle abstrafte, hätte seine Erinnerungen kritischer färben müssen, ebenso der allgegenwärtige Antisemitismus. Mehr 0
Das Vornehme gefällt: Wie der Insel-Autor Stefan Zweig mit seinen Verlegern auskam / Von Thomas Rietzschel Mehr 0
Wortkämpfe eines Pazifisten: Stefan Zweigs Briefe 1914 bis 1919 / Von Ulrich Weinzierl Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr