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In „Feuerherz“ erzählte Senait G. Mehari von ihren Erlebnissen als Kindersoldatin in Eritrea. Ein umstrittenes Buch. Die Verfilmung, die jetzt im Berlinale-Wettbewerb gezeigt wurde, ist alles andere als explosiv. Nur ihre Biederkeit ist ein Skandal. Mehr Von Andreas Kilb 0
Der wahrscheinlich politisch brisanteste Film der kommenden Berlinale ist „Feuerherz“, produziert von Andreas Bareiss und Sven Burgemeister. Das Buch von Senait Mehari, an das der Film sich anlehnt, ist umstritten, auch juristisch. Gab es in Eritrea während des Krieges überhaupt Kindersoldaten? Mehr 0
Die Popsängerin Senait Mehari hat ein Buch geschrieben, das drei Jahre nach dem Erscheinen von einem Medienmagazin skandalisiert wird. Es geht um Kindersoldaten in Afrika, um Glaubwürdigkeit - und um die Rolle der deutschen Presse. Mehr Von Karen Krüger 0
Das Medienmagazin „Zapp“ des NDR stellte die Sängerin Senait Mehari als Lügnerin dar. Sie sei niemals Kindersoldatin gewesen. Außerdem verwechselte sie Kojoten mit Hyänen. Doch Terre des Hommes glaubt weiterhin an sie. Mehr Von Karen Krüger 0
Im Alter von sechs Jahren wurde Senait Mehari Kindersoldatin. Später gelang ihr die Flucht nach Deutschland. Viele andere haben dieses Glück nicht. Nun kämpft die 31 Jahre alte Eritreerin gegen die Zwangsrekrutierung von Kindern. Mehr Von Karen Krüger, Hamburg 1
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
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