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Seit dem Ende des Trennbankengesetzes im Jahr 1999 haben sich klassische Kreditinstitute an der Wall Street besser entwickelt als große Konglomerate. Nun wird darüber debattiert, ob sich die Zerschlagung von Großbanken für Investoren lohnen würde. Mehr Von Norbert Kuls, New York 4
Zwei prominente Finanzfachleute sprechen sich dafür aus, massiv in das Bankengeschäft einzugreifen. Dass gerade Sandy Weill so etwas fordert ist pikant. Sein Argument ist in Teilen zweifelhaft. Mehr Von Hanno Mußler 2 3
Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der amerikanischen Großbank Citigroup hat überraschend eine Zerschlagung großer Kreditinstitute gefordert. Das Privatkundengeschäft und der risikoreiche Investmentbereich sollten getrennt werden, sagte er einem amerikanischen Fernsehsender. Mehr 7 11
John Thain war nicht der erste Manager an der Wall Street, der sich auf Firmenkosten das Büro renovierte. Der ehemalige Citigroup-Chef Sandy Weill hatte ein Faible für offene Kamine im Büro. Doch wer Geld verschwendet, ruiniert seinen Ruf. Mehr Von Norbert Kuls 0
Sandy Weill mochte die Aussicht überhaupt nicht, daß sein spektakulärer Aufstieg zum Chef des weltgrößten Finanzdienstleisters in Buchform erscheint. "Können Sie ein Buch über mich ohne meine Zustimmung schreiben?" fragte er die Autorin Monica Langley zu Beginn ihrer Recherche.Sie hätte gekonnt. Mehr 0
Daß James Dimon die Citigroup angreift, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Er galt lange als Kronprinz von Sandy Weill. Die beiden Männer verbindet eine lange Geschichte. Mehr Von Norbert Kuls 0
Sport kompakt: Keine Gnade 18:04 Uhr
Kopfhörer BeoPlay H6: Klare Formen, schlanke Klänge 18:00 Uhr
London: Schwarz-Gelbes Meer und Lederhosen 17:48 Uhr
Bürgerkrieg in Syrien: „Wir dürfen nicht einseitig an eine Partei Waffen liefern“ 17:28 Uhr