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Sandra Maischberger thematisierte unseren Umgang mit der Sucht. Es ging um Alkoholexzesse, Fressattacken und Nahrungsverweigerung. Nur in welcher Gesellschaft findet Sucht eigentlich statt? Mehr Von Frank Lübberding 24 30
Frau Maischberger bekam in dieser Woche etwas, was Markus Söder noch fehlt. Es ging nicht um Geld. Das war dafür aber nicht Thema ihrer Sendung. Mehr Von Frank Lübberding 7 16
Haben Betreuer wirklich viel Macht? Und haben Angehörige immer Recht? Bei „Maischberger“ wurde zum zweiten Mal über das Betreuungsrecht diskutiert. Ein Grenzgang für das Talkshowformat. Mehr Von Oliver Tolmein 20 21
Was ist aus den Hartz-IV-Empfängern geworden, die schon einmal Gast in Sandra Maischbergers Talkshow waren? Der Auftritt dort mag manchem mehr geholfen haben als das „Fördern und Fordern“ der Arbeitsagentur. Mehr Von Frank Lübberding 10 21
Neun Jahre lang gab es zwischen dem WDR und Sandra Maischberger einen Vertrag, der das Honorar der Moderatorin an die Quote band. Der Sender hat jetzt ein Problem. Mehr Von Frank Lübberding 32 124
Am Ende nutzte sogar der Sprecher des Rocker-Clubs „Hells Angels“ für einzelne Entwicklungen im eigenen Umfeld das Wort Irrsinn. Vorher aber sagten die Rocker, sie würden pauschal verdammt und ließen sich nicht von einer Fülle von Vorwürfen beirren. Mehr Von Robert von Lucius 36 12
Bei Maischberger ging es um ein wichtiges Thema, um unseren Umgang mit Menschen, denen nur noch ihr Menschsein geblieben ist. Das Ergebnis ist ernüchternd. Mehr Von Frank Lübberding 18 34
Nach einer Anmoderation auf RTL-II-Niveau diskutiert Sandra Maischberger über die „Mietpreis-Explosion“ in Deutschland. Die Runde spricht viel über die Folgen, viel zu wenig aber über die Ursachen der Wohnungsnot. Mehr Von Christoph Schäfer 49 59
Der Mond, Marktwirtschaft und Demokratie, China und der Iran waren die Themen bei Maischberger. Sie passen sogar zwischen zwei Buchdeckel. Mehr Von Frank Lübberding 8 8
Bei Sandra Maischberger wurde das Oben und Unten der Gesellschaft verhandelt. Was das eine und das andere für die Gesellschaft bedeutet, wäre im Ungefähren geblieben, gäbe es nicht Heinz Buschkowsky. Mehr Von Regina Mönch 32 28
Elektronische Tasteninstrumente: Auf der Suche nach dem perfekten Ton 08:00 Uhr
Ich über mich: Florian Haller 06:00 Uhr
Sport kompakt: Löwen und andere Könige 19.05.2013 23:52 Uhr
Eishockey-WM: Schweden stoppen Schweizer 19.05.2013 23:31 Uhr