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Sándor Márais letzter Roman "Freiung" stammt aus dem Nachlass - und war vom Autor ursprünglich wohl nicht zur Publikation gedacht. Dennoch bietet er eine faszinierende Lektüre. Mehr Von Andreas Kilb 0
Sándor Márais zweiter Tagebucheintrag gilt einem aufgebahrten Toten. "Er lag so einsam da, so schmucklos, so bar jeder Festlichkeit ... Er starb, wurde in einen Sarg gelegt, mitten in der Kirche abgelegt. Der Küster würde ihn am Morgen schon finden." Márai durchstreift Pistoia, ein toskanisches Städtchen, alle Sinne geöffnet und zu Vergleichen aufgelegt, als schreibe er an einem Roman. Mehr 0
Vielleicht gehört die triumphale Wiederentdeckung Sándor Márais ja zu den Symptomen der deutschen Krise. Keiner schreibt so bittersüße, traurig-schöne Schicksals- und Liebesromane aus einer Welt, die in halt- und kraftloser Melancholie ihrem Untergang entgegendämmert. An Freud geschult, verschränkt Márai ... Mehr 0
Einundvierzig Jahre sind eine lange Zeit. Erst recht, wenn man sie im Exil verbringt wie der ungarische Schriftsteller Sandor Marai oder auf die Rückkehr eines gehaßliebten Freundes wartet - wie Henrik, der verbitterte General in Marais Roman "Die Glut". Mehr 0
Sándor Márais Amerika-Reisebuch "Der Wind kommt vom Westen" Mehr 0
Verspäteter Besuch: Sándor Márais "Vermächtnis der Eszter" Mehr 0
Ein Leben, wie nur die Weltgeschichte es beuteln konnte: Der ungarische Schriftsteller Sándor Márai und seine überfällige Wiederentdeckung Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
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Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 02.06.2012 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 02.06.2012 19:07 Uhr