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Usamas Terror, Chinas Missachtung der Menschenrechte: Beim Literaturfestival des PEN in New York machten sich Autoren auf die Suche nach dem öffentlichen Intellektuellen. Mehr Von Jordan Mejias, New York 0
Dichten mit Glacéhandschuhen: Salman Rushdie bewegt sich in seinem Roman „Die bezaubernde Florentinerin“ zwischen zwei Weltkulturen - und scheitert an seiner Haltung zum Detail. Er schreibt im Ton eines selbstgefälligen Erzählers, die Tiefe des Romans ist nur eine Spiegelung. Mehr Von Andreas Kilb 0
Rushdie hat ein Farbdelirium in Technicolor geschaffen, grellbunt, prallvoll und von der übernatürlichen Lebhaftigkeit eines üppig ausgemalten Studiodekors. Dahinter, ganz tief in diesem Wirrsal, steckt die schlichte Botschaft, dass Ost und West einander immer schon entsprachen. Mehr Von Tobias Döring 0
Vor zwanzig Jahren hat Ajatollah Chomeini in einer Fatwa das Todesurteil über Salman Rushdie, den Autor der „Satanischen Verse“, verhängt. Der Philosoph Bernard-Henri Lévy über das Signal für das Ende der alten Welt und das Aufkommen eines neuen Faschismus. Mehr 0
Die Proteste gegen den Ritterschlag des Schriftstellers Salman Rushdie im Mittleren Osten sind kalkulierte Produkte einer Erregungskultur. Dabei lenkt der inszenierte Volkszorn nur von den wahren, drängenden Problemen ab. Mehr Von Ranjit Hoskoté und Ilija Trojanow 0
Der Ritterschlag für Salman Rushdie hat heftige Proteste in der islamischen Welt verursacht. Die offiziellen Stellen in England sind davon überrascht, die Reaktionen bleiben spärlich. Mehr Von Gina Thomas, London 0
Der Auftrag Ajatollah Chomeinis, Salman Rushdie zu ermorden, zeigte 1989 wie ein grelles Wetterleuchten, was mit der Jahrtausendwende weltpolitisch bevorstand. Ein FAZ.NET-Spezial zum Sechzigsten des Schriftstellers. Mehr Von Tobias Döring 0
Mit „Shalimar der Narr“, das ist unverkennbar, will Salman Rushdie an die bahnbrechenden und zu Recht gefeierten Anfänge seines Erzählwerks anknüpfen. Doch zwischen Kaschmir nach Los Angeles wollen seine alterprobten Mittel nicht recht greifen. Mehr Von Tobias Döring 0
Mit der Fatwa gegen ihn und „Die Satanischen Verse“ hatte der weltpolitische Zweikampf des 21. Jahrhunderts begonnen. Jetzt stellte Salman Rushdie seinen neuen Roman in Berlin vor - ohne Sicherheitskontrollen oder Leibwächter. Mehr Von Andreas Kilb 0
Für den Schriftsteller Salman Rushdie ist der Wahlausgang in seinem Geburtsland Indien ein „Glanzpunkt“ in der Geschichte der Demokratie. Er beweise, daß Parteien das Wohl der Massen nicht ungestraft mißachten könnten. Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 02.06.2012 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 02.06.2012 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 02.06.2012 19:07 Uhr