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Sachsen steht unter den ostdeutschen Bundesländern am besten da. Seit 2006 hat das Land keine neuen Schulden gemacht, die schwarz-gelbe Koalition ist unangefochten. Doch die rigorose Sparpolitik hat auch negative Folgen: etwa für das Bildungssystem. Mehr Von Peter Schilder 2 3
Zwei Tage nach dem Rücktritt von Kultusminister Wöller hat sich Ministerpräsident Tillich (CDU) mit der 57 Jahre alten Brunhild Kurth für eine Fachfrau entschieden, die sich in der Schulpolitik und Schulverwaltung gut auskennt. Mehr Von Peter Schilder, Dresden 1 5
Auch in Sachsen gibt es nun einen Untersuchungssausschuss zur rechtsextremistischen Terrorzelle NSU. Doch ob das Gremium sinnvoll ist, wird bezweifelt: es muss auch der NPD Akteneinsicht gewären. Mehr Von Peter Carstens und Peter Schilder, Berlin / Dresden 10 7
Dresden hat still der Opfer des Zweiten Weltkriegs und der Zerstörung der Stadt vor 67 Jahren gedacht. Tausende protestierten gegen einen Aufmarsch von rund 800 Rechtsextremisten. Mehr Von Peter Schilder, Dresden 20 15
Alljährlich kommen am 13. Februar die Dresdner zusammen und gedenken der Toten der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg. Doch das Gedenken wird durch rechtsextreme Aufmärsche gestört. Die Bürger wollen das verhindern. Was ist erlaubt, was verboten? Mehr Von Peter Schilder, Dresden 21 8
Bis zu zehn Prozent des Unterrichts in deutschen Schulen findet nicht statt. Trotzdem sind Zehntausende junge Lehrer ohne festen Job. Mehr Von Heike Schmoll, Berlin 31 47
Dortmund ist eines der Zentren „aktionsorientierter“ Rechtsextremer in Nordrhein-Westfalen. Der Stadt ist es bisher nicht gelungen, den Rechtsextremisten beizukommen. Mehr Von Reiner Burger, Dortmund 16
Ein Verein aus Pirna zeigt, wie man Rechtsextremismus erfolgreich bekämpfen kann. Doch fühlt sich der Verein dabei von Sachsens Regierung nicht unterstützt. Mehr Von Stefan Locke, Leipzig 0
Die NPD distanzierte sich spät von den mutmaßlichen Rechtsterroristen. Die Partei ist eng mit der Neonazi-Szene vernetzt. Mehr Von Reiner Burger und David Klaubert 0
Bei der millionenhaften Auswertung von Handy-Datensätzen zur Aufklärung schwerer Straftaten bei den Protesten gegen Neonazis in Dresden hat es Fehler gegeben. Sachsens Ministerpräsident Tillich kritisierte, dass die Datensätze auch zu Ermittlungen bei Verstößen gegen das Versammlungsgesetz genutzt wurden. Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 02.06.2012 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 02.06.2012 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 02.06.2012 19:07 Uhr