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Wer liest, was der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel schreibt, der könnte glatt annehmen, auf dieses Werk habe die Welt gewartet; endlich jemand, der Klartext rede. "Dieses Buch soll schonungslos offenlegen, wie es um die Wirtschaft und die Wirtschaftspolitik in Deutschland bestellt ist. Ich werde daher kein Blatt vor den Mund nehmen", kündigt er an. Mehr 0
Neues Sachbuch: Der Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel fordert den Staat auf, in die Wirtschaft stärker einzugreifen. Mehr Von Volker Siefert 0
Rudolf Hickel: Die Risikospirale. Was bleibt von der New Economy? Eichborn Verlag, Frankfurt 2001, 191 Seiten, 39,80 DM.Früher im Sozialkundeunterricht war immer "die Gesellschaft" an allem schuld. In den späten achtziger Jahren kam dann die Aufklärung. Jetzt ist es "die Globalisierung", die man in die Pflicht nimmt, um Mißstände anzuprangern und beliebige politische Forderungen durchzusetzen. Mehr 0
Als „Dokument der Hilflosigkeit" bezeichnet der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Rudolf Hickel die Empfehlungen des Sachverständigenrates. Mehr 0
Rudolf Hickel ist bekannt als alternativer Wirtschaftswissenschaftler, der kein gutes Haar an der Marktwirtschaft läßt. Aussagen wie "das Internet als Kommerzmaschine" zeigen den Tenor des Buches. Nur auf die wirklich spannende Frage, welche Auswirkungen das Internet auf Beschäftigung und Verteilung haben wird, geht er kaum ein. Mehr 0
Rudolf Hickel/Frank Strickstrock (Herausgeber): Brauchen wir eine andere Wirtschaft? Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek 2001, 254 Seiten, 17,41 DM.Der Bremer Ökonom Rudolf Hickel ist ein keynesianisches Fossil. Er hat ein gar simples Feindbild, den sogenannten Neoliberalismus, und er betreibt Ökonomie gern im Kopfstand. Mehr 0
Frachtverkehr: Lufthansa baut für 700 Millionen Euro 13:00 Uhr
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