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Ein Vorfall, verschiedene Versionen: Rolf Hochhuth hat die Akademie der Künste in Berlin verlassen. Diskussionspunkt, Streitfall, Zankapfel war das Israel-Gedicht von Günter Grass. Mehr Von Andreas Kilb 4
Rolf Hochhuth, ein bedeutender Literat? Eine neue, gut lesbare Biographie lässt dem geliebt-verachteten Provokateur endlich Gerechtigkeit widerfahren, ohne einfach nur in Hagiographie zu verfallen. Mehr Von Oliver Jungen 0
Die Wirkung dieses Dramatikers ist beispiellos. Und Rolf Hochhuth braucht dazu auch gar keine Dramen. Dokumente, Thesen und seitenlange Regieanweisungen tun es auch. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 1
Einst verlief vor diesem Plattenbau die Berliner Mauer. Damals wohnte Günter Schabowski hier. Dann kamen Angela Merkel und Birgit Breuel. Heute blickt Rolf Hochhuth aus seiner Wohnung auf die Stelen des Denkmals für die ermordeten Juden. Eine Ortsbegehung von Tobias Rüther. Mehr Von Tobias Rüther 0
Weil Rolf Hochhuth vor Gericht nicht erstreiten konnte, das Berliner Ensemble als Spielstätte für sein Stück „Sommer 14“ zu verpflichten, wich er auf den Veranstaltungsort „Urania“ aus. Eine teure Mission. Ob sich die Mühe gelohnt hat, erklärt Irene Bazinger. Mehr Von Irene Bazinger 0
Daß Rolf Hochhuth Gedichte schreibt, hat sich womöglich noch gar nicht herumgesprochen. Denn Hochhuth hat seine Ambitionen bislang eher kaschiert und seine Lyrik in Sammelbänden mit Erzählungen und Essays versteckt. So ist "Drei Schwestern Kafkas" mit hundert ausgewählten Texten tatsächlich sein erster eigenständiger Gedichtband - eigenständig, wenn auch nicht von ihm selbst herausgegeben. Mehr 0
Der Berliner Pen-Kongreß trug den Titel „Schreiben in friedloser Welt“. Kein Wunder, daß Literatur gegen das Böse im Mittelpunkt stand. Allerdings gibt es gerade in Regionen, in denen das Böse herrscht, keine Literatur. Mehr Von Wolfgang Schneider 0
In Zeiten, in denen Schriftsteller zusehends Abstand nehmen von politischer Einmischung, wirkt die Gestalt von Rolf Hochhuth wie ein personifizierter Anachronismus. Das umfangreiche, vielgestaltige Werk des Dreiundsiebzigjährigen läßt sich nach wie vor als littérature engagée im besten Sinne des Wortes bezeichnen. Mehr 0
Die Deutsche Bank erwägt, juristische Schritte gegen Hochhuths Theaterstück „McKinsey kommt“ zu unternehmen. Dabei geht es dieser Bank schon schlecht genug. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 0
Den Namen Rolf Hochhuths habe ich zum erstenmal von Ernst Jünger gehört. Der zeigte mir eine Anthologie, in der Hochhuth seine Erzählung "Die Eberjagd" abgedruckt hatte. "Sehen Sie", meinte Jünger zu mir, "der hat Mut, der druckt mich" - da war Jünger noch nicht Mode und wurde von manchem, der ihn später als Solitär lobte, noch als mindestens erzreaktionär beschimpft. Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 02.06.2012 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 02.06.2012 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 02.06.2012 19:07 Uhr