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Für Ehepaare ist auch der „Doppelsuizid“ im Angebot: Der ehemalige Hamburger Justizsenator Roger Kusch hat erneut einen Verein zur Sterbehilfe gegründet. Seine Motive und Absichten bleiben vage, aber die Rückkehr ist medial gut vorbereitet. Mehr Von Oliver Tolmein 1
Der frühere Justizsenator Hamburgs, Kusch, hat ein weiteres Mal Sterbehilfe geleistet - bei einem Mann, der an keiner tödlichen Erkrankung litt. Der 94 Jahre alte Mann hinterlässt eine demenzkranke Frau, in einem Video erläutert er seine Motive. Mehr Von Stefan Toepfer 0
Er selbst nennt es „Das Ereignis von Würzburg“ und erzählt bei einem Hausbesuch fünf Stunden lang davon, wie er Sterbehelfer geworden ist. Warum die Debatte besser ohne den ehemaligen Hamburger Innensenator Roger Kusch weitergehen sollte. Mehr Von Marcus Jauer 0
Der Hamburger Sterbehelfer Roger Kusch provoziert eine Debatte über den selbstbestimmten Tod - in Wahrheit zerstört er die Selbstbestimmung der Lebenden. Er feiert die Autonomie des Sterbewilligen, ohne den steigenden gesellschaftlichen Druck zu erwähnen, der bald jeder freien Entscheidung voraus sein wird. Mehr Von Frank Schirrmacher 0
Aktive Sterbehilfe ist eine nur eine Beschreibung einer Tötung auf Verlangen. Die unerträgliche Inszenierung des ehemaligen Justizsenators Kusch zeigt nur, wie notwendig klare Grenzen sind. Es wird höchste Zeit, das tödliche (Gewerbe-)Treiben zu beenden. Mehr Von Reinhard Müller 0
Zahlreiche Politiker und Verbandsvertreter haben den ehemaligen Hamburger Justizsenator Roger Kusch heftig kritisiert. Er hatte zugegeben, am vergangenen Wochenende Sterbehilfe geleistet zu haben. Mehrere Bundesländer haben einen Gesetzesentwurf zum Verbot organisierter Sterbehilfe auf den Weg gebracht. Mehr 0
„Man muss ja bis zum Tod am Leben bleiben“: Der frühere Hamburger Senator Kusch hat einer alten, nicht kranken Frau tödliche Medikamente besorgt. Kuschs Angebot erschien ihr offensichtlich verlockender als die Suche nach Möglichkeiten des Weiterlebens außerhalb eines Pflegeheims. Mehr Von Oliver Tolmein 0
Als er vor einigen Monaten seinen selbst entwickelten Sterbehilfeautomaten öffentlich vorstellte, schlug Roger Kusch allgemeine Empörung entgegen. Nun hat der frühere Hamburger Justizsenator zugegeben, mit dem Gerät Sterbehilfe geleistet zu haben. Er erwartet „juristische Konsequenzen“. Mehr 0
holl. Bei allen Angriffen der Opposition aus SPD und Grün-Alternativer Liste konnte sich Hamburgs Justizsenator Roger Kusch in den vergangenen Jahren stets auf seinen Studienfreund Ole von Beust verlassen. Mehr 0
Die Opposition in der Hamburger Bürgerschaft hat Beugehaft gegen Justizsenator Roger Kusch (CDU) beantragt. Dieser hatte vor dem Untersuchungsausschuß zu den Zuständen eines Heimes für kriminelle Jugendliche seine Aussage verweigert. Mehr Von Frank Pergande 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
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