Unruhen in China
„10.000 Uiguren verschleppt“
Die Uiguren-Anführerin Rebiya Kadeer hat der chinesischen Regierung vorgeworfen, seit den blutigen Unruhen in der Xinjiang Anfang Juli fast 10.000 Menschen verschleppt zu haben. Peking geht mit einer Kampagne gegen die Exil-Uigurin vor.
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Von
Till Fähnders, Peking
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29.07.2009 15:59 Uhr | Politik
Im Gespräch mit Rebiya Kadeer
„Die Han hassen uns“
Die Präsidentin des Uigurischen Weltkongresses, Rebiya Kadeer, erhebt im F.A.Z.-Interview schwere Vorwürfe gegenüber der chinesischen Regierung. Bei den Unruhen in Xinjiang habe es mindestens 500 bis 1000 Tote gegeben.
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25.07.2009 15:56 Uhr | Politik