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Raoul Schrott und Arthur Jacobs rücken in einem neuen Buch der Poesie mit der Neurowissenschaft zu Leibe. Wir baten einen Dichter um sein Urteil. Mehr Von Dirk von Petersdorff 0
„Witz ist geistige Electricität“: Michael Gamper macht sich auf die Suche nach gemeinsamen Ursprüngen von Wissenschaft und Poesie. Mehr Von Alexander Košenina 0
Von Raoul Schrott lernen, heißt siegen lernen. Wahrscheinlich ist noch nie ein Buch so vorzeitig besprochen, kritisiert und gelobt worden wie seine soeben erschienene Homerübersetzung. Denn Raoul Schrott war so klug, ihr eine eigenwillige These über Biographie und Lebensraum des Dichters vorauszuschicken. Sie fand kaum Zustimmung, aber umso mehr Beachtung. Mehr 0
Der Schauspieler Manfred Zapatka spricht mit Furor und Hingabe, Klaus Buhlert führt Regie: Die „Ilias“ kommt ins Radio. Es ist ein Werk, das Epoche macht, der wohl wagemutigste Versuch, einen Text der abendländischen Literatur zu entstauben. Mehr Von Christian Deutschmann 0
Schon die Griechen stritten über Homers Herkunft, und seit Raoul Schrott erneut die Homerische Frage mit einem großen Coup lanciert hat, für den ihm klassische Philologen und Altorientalisten dankbar sein müssen, wird nicht mehr nur in Fachzirkeln, sondern auf großen Podien über Homer und die Geschichte des Vorderen Orients diskutiert. Mehr 0
Raoul Schrott will mit seiner Idee von Homers „Ilias“ als Synthese orientalischer und griechischer Einflüsse eine Diskussion entfachen. Die Wissenschaft, obwohl angetan von den Thesen, kann diese denn auch nicht unwidersprochen hinnehmen. Eine Stellungnahme. Mehr Von Barbara Patzek 0
Er ist ein reisefiebernder Schatzgräber im Land der Literatur. Als Lyriker, Romancier, Sachbuchautor und Übersetzer, als Juror und Laudator ist der mit höchsten Literaturpreisweihen versehene Raoul Schrott so originell wie produktiv, methodisch eigenwillig, streitbar und streitlustig. Die Reihe Text ... Mehr 0
Den letzten weißen Flecken der Erde hat weder Roald Amundsen oder Sven Hedin, auch nicht Reinhold Messner oder irgendein furchtloser Kopfjägerforscher, sondern kein anderer als der rastlose Reisepoet Raoul Schrott von der Weltkarte getilgt. Das Fleckchen liegt im Grenzgebiet von Tschad, Sudan und ... Mehr 0
Nein, Laura nennt er sie nicht. Er nennt sie "meine liebe" oder Marah und Marlen, Janne, Ina, Anna, Isha, Eva, Batseba, Judit, Julia, er nennt sie "windsbraut" und "hinterindische zigeunerin" oder einfach nur Du. Aber er hätte sie alle Laura nennen können. Denn Petrarca hat ihm die Feder geführt. Mehr 0
Der österreichische Schriftsteller und Übersetzer Raoul Schrott wird im kommenden Jahr das Amt des Stadtschreibers von Mainz ausüben. Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr