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Helden für Kinder und Rainer Werner Fassbinder: Mit zwei Ausstellungen geht das Deutsche Filmmuseum Frankfurt in den nächsten Monaten Kunstwerken nach, die vorbildlich wirken. Mehr 1 0
Antikapitalismus und Antisemitismus gehen seit jeher Hand in Hand. Aber Geschäfte mit Geld waren eben schon immer das Metier der Juden. Was soll daran verwerflich sein? Mehr Von Rainer Hank 83
Ein Besuch in Rom bei Peter Berling, der Filme produzierte, in Filmen spielte und heute historische Romane schreibt. Ein Gespräch über Fassbinder, Brigitte Bardot und die Frage, wie man leben soll. Mehr 34
Wer im Glashaus sitzt, darf ruhig mit Frauen werfen: Martin Kusej inszeniert „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ von Rainer Werner Fassbinder im Münchner Marstall. Mehr Von Gerhard Stadelmaier 9
Sie hat unter Fassbinder gespielt. Nun sammelt sie eine neue Erfahrung zum Frankfurter Spielzeitbeginn: Ein Gespräch mit der Schauspielerin Traute Hoess. Mehr Von Michael Hierholzer 0
Liebe ist auch nur ein Henker: Frankfurts Kammerspiele entdecken Fassbinders „Die Sehnsucht der Veronika Voss“ wieder und erzählen damit mehr über die heutige Bundesrepublik, als man glaubt. Mehr Von Dieter Bartetzko 0
Rainer Werner Fassbinders Science-Fiction-Film „Welt am Draht“ wurde im Herbst 1973 im Fernsehen ausgestrahlt. Auf der Berlinale war er nun in einer restaurierten Fassung zu sehen, die fabelhaft gelungen ist. Deutlich wird auch, wie hochaktuell dieser Film blieb. Mehr Von Verena Lueken 0
Nach fast fünfundzwanzig Jahren kommt Rainer Werner Fassbinders Stück „Der Müll, die Stadt und der Tod“ zur deutschen Uraufführung in Mülheim. Die heftig diskutierte Frage, ob das Drama antisemitisch ist, wird gerade dadurch neu befeuert, dass jeder Verdacht vermieden wird. Mehr Von Andreas Rossmann 0
Von „Deutschland im Herbst“ 1978 bis zum „Baader-Meinhof-Komplex“ 2008: Fünf junge deutsche Regisseure - Tom Tykwer, Nicolette Krebitz, Dominik Graf, Romuald Karmakar und Hans Steinbichler - über die Versuche ihrer Vorgänger, die RAF und den deutschen Terror zu verfilmen. Mehr 0
Eine wirkliche Groteske der Spät-RAF ist dieser Film, gefilmt als B-Movie in der späten Ära Rainer Werner Fassbinder: Dominik Graf über „Die dritte Generation“ von Fassbinder, der alles schon früh durchschaut hatte. Mehr Von Dominik Graf 0
Amerika wirft Apple neue Steuertricks vor 17:33 Uhr
Segelhoffnung Philipp Buhl: „Wir sehen das Risiko beim America’s Cup anders“ 17:29 Uhr
Bayern ehrt Kohl mit Festakt 17:23 Uhr
Ausschreitungen in Stockholmer Vorort 17:10 Uhr