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Mancher hat sich später gefragt, wann das ganze Elend begonnen habe, ob es schon damals, 1932, war, als Franklin D. Roosevelt erschossen wurde, oder erst gegen Ende der Dreißiger, als Amerika noch immer keinen Weg aus der Weltwirtschaftskrise fand. Als die Japaner dann Pearl Harbor bombardierten, ... Mehr 0
Ob Gott von den Autoren phantastischer Literatur träumt, bevor er sie zum Leben erweckt? Philip K. Dick wäre eines seiner Prachtexemplare. Den 1928 in Chicago geborenen Verfasser von mehr als vierzig Romanen trieben ja selbst existentielle Fragen um. Im Jahr 1968, als alternative Gesellschaftsmodelle ... Mehr 0
Nach der Beendigung seines letzten zu Lebzeiten veröffentlichten Romans, "Die Wiedergeburt des Timothy Archer", fühlte sich Philip K. Dick ausgebrannt. Er spuckte auf das Manuskript seiner ersten "realistischen" Arbeit seit mehr als zwanzig Jahren und brauchte nach eigenem Bekunden dringend Medikamente, um über die Runden zu kommen. Mehr 0
Der amerikanische Science-fiction-Autor Philip K. Dick ist einer der verläßlichsten Lieferanten verwirrender Kinostoffe: „Blade Runner“, „Minority Report“ und viele mehr. Jetzt wird sein Leben zwischen Genie und Wahnsinn verfilmt. Die Fans heulen auf. Mehr Von Dietmar Dath 0
So viele Anlässe und heuristische Kickstarter literarischen Schaffens es heute auch geben mag: Göttliche Offenbarung wird als Ausrede fürs Büchermachen in der Neuzeit doch zunehmend selten bemüht, wenn man mal vom Buch Mormon, Daniel Schrebers "Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken" und dem Spätwerk des Scientology-Erfinders L. Mehr 0
Mulmig, mulmig: Philip K. Dick raunt als Mann in der Menge Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 03.06.2012 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 03.06.2012 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 03.06.2012 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 03.06.2012 18:11 Uhr