Hans Fallada
Eine Viertelmillion Blicke in die Vergangenheit
Dreißig Jahre lang war Hans Fallada in Großbritannien völlig vergessen. Jetzt ist sein Roman „Jeder stirbt für sich allein“ dort so beliebt, dass er sogar im Supermarkt verkauft wird. Das zeigt: Die britische Wahrnehmung der Hitlerjahre hat sich verändert.
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Von
Gina Thomas, London
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06.08.2010 08:55 Uhr | Feuilleton
Netzliteratur
Der Penguin-Verlag will den Autor töten
Mit dem Projekt „A million penguins“ hat der Penguin-Verlag die Netzwelt dazu aufgerufen, kollektiv einen Internetroman zu verfassen. Das kreative Chaos uferte aus, jetzt reglementiert der Verlag den steten Textzufluss.
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Von
Beate Tröger
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19.02.2007 15:39 Uhr | Feuilleton