Bitte melden Sie sich an.
Nach dem angekündigten Rücktritt des Weltbank-Präsidenten Paul Wolfowitz ist eine Debatte darüber entbrannt, ob der Posten weiterhin allein von den Vereinigten Staaten bestimmt werden sollte. Als Nachfolger Wolfowitz' ist zum Beispiel Tony Blair im Gespräch. Mehr 0
Dass Weltbankpräsident Wolfowitz nun gerade nach Begünstigungsvorwürfen zurücktritt, ist eine Ironie des Schicksals - bekämpfte er doch selbst die Korruption. Sein Rückzug wird die Krise der Institution zudem kaum beenden. Ein Kommentar von Claus Tigges. Mehr Von Claus Tigges 0
Die Weltbank sucht einen neuen Präsidenten. Paul Wolfowitz wird das multilaterale Kreditinstitut zum 30. Juni verlassen. Er wurde zu diesem Schritt gezwungen, nachdem bekanntgeworden war, dass er nach seinem Amtsantritt im Sommer ... Mehr 0
Der amerikanische Präsident Bush lobte Paul Wolfowitz als einen „anständigen Mann mit Herz“. Wolfowitz' Kritiker nahmen dessen Günstlingswirtschaft auch zum Anlass, um jenem Ärger Luft zu machen, der sich seit Jahren aufgestaut hat. Mehr 0
Bis zuletzt hatte Weltbank-Präsident Paul Wolfowitz um sein Amt gekämpft. In der Nacht zum Freitag hat er diesen Kampf verloren. Er tritt zum 30. Juni zurück. Wolfowitz hatte seine Lebensgefährtin begünstigt und damit die Regeln der Bank verletzt. Mehr 0
Der Exekutivrat der Weltbank hat die Entscheidung über die Zukunft von Paul Wolfowitz zunächst vertagt. Dem Amerikaner wird Günstlingswirtschaft vorgeworfen. Er wolle die Weltbank freiwillig zu verlassen, wenn die Organisation eine Mitverantwortung übernehme. heißt es in Washington. Mehr 0
Paul Wolfowitz ist nicht wie erwartet als Weltbank-Chef zurückgetreten. Vielmehr hat er bei der Anhörung vor dem Exekutivrat der Bank abermals den Vorwurf der Vetternwirtschaft zurückgewiesen und darum gebeten, im Amt bleiben zu dürfen. Mehr 0
Nach dem Ethikrat hat nun auch der Untersuchungsausschuss der Weltbank die Vetternwirtschaft von Paul Wolfowitz gerügt. Heute berät das Direktorium über dessen Zukunft. Vor allem die Europäer dringen auf einen Rücktritt. Mehr 0
Weltbank-Chef Paul Wolfowitz wird wegen Vetternwirtschaft seit Wochen kritisiert. Wie geht es weiter? Das Direktorium hat jetzt beschlossen, ihm noch ein paar Tage Zeit zu geben. Bis Freitag kann er sich schriftlich zu den Vorwürfen äußern. Am Dienstag soll dann entschieden werden. Mehr 0
Weltbank-Chef Paul Wolfowitz hat seine Vetternwirtschaft bei der Weltbank nie bestritten. Zurücktreten wollte er aber nicht. Erst solle das Exekutivkomitee die Affäre untersuchen und Empfehlungen vorlegen. Die „New York Times“ berichtet nun, der Ethikausschuss der Weltbank habe Wolfowitz für schuldig befunden. Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 02.06.2012 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 02.06.2012 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 02.06.2012 19:07 Uhr