Leseausleselesebuch
Paul Raabe, Deutschlands "Generalbibliothekar", ist ein unermüdlicher Kronzeuge seiner selbst. Vorgelegt hat er bis jetzt seine Erinnerungen an die Jahre in Marbach am Neckar, in Wolfenbüttel (oder "Bibliosibirsk"), an die Aufbaujahre an den Franckeschen Stiftungen in Halle und, zuletzt, an seine "frühen Bücherjahre".
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26.09.2008 12:00 Uhr | Feuilleton
Retter des Expressionismus
Der nach Lessing wohl bekannteste deutsche Bibliothekar, Paul Raabe, hat, neben vielen anderen Publikationen, bislang zwei Bücher geschrieben, in denen er sich und seinen Lesern Rechenschaft abgelegt hat über seine Arbeit: Das war 1992 der Band "Bibliosibirsk oder Mitten in Deutschland" über seine ...
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18.03.2004 12:00 Uhr | Feuilleton
Rezension: Sachbuch
Wiederaufbau in Halle: Die Franckeschen Stiftungen unter Paul Raabe
Die Bundeskulturstiftung hat unlängst in den traditionsreichen Franckeschen Stiftungen zu Halle ihre Heimat gefunden. Deren Begründer, August Hermann Francke, geboren am 22. März 1663 in Lübeck, kam 1692 als Pfarrer der Gemeinde Glaucha nach Halle und wurde zwei Jahre später an der Universität zu Halle Professor für die griechische und für orientalische Sprachen.
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11.04.2002 12:00 Uhr | Feuilleton