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Kastration oder Feigenblatt: Das Grab von Oscar Wilde in Paris ist heiß begehrt. Mal wird ein Kussmund aufgedrückt, mal gar die Skulptur entmannt. Eine Absperrung soll’s nun richten. Mehr Von Gina Thomas 0
Sie gestalteten ihr Leben als Theateraufführung und inszenierten ihre Wohnungen wie Bühnenkulissen: London blickt ins neunzehnte Jahrhundert und zeigt im Victoria and Albert Museum eine glänzende Schau über den „Kult der Schönheit“. Mehr Von Gina Thomas, London 0
Wenn alles nichts mehr hilft, gibt es immer noch Geist und Witz: Das English Theatre Frankfurt zeigt Oscar Wildes Komödie „An Ideal Husband“. Mehr Von Christian Riethmüller, Frankfurt 0
Die „Sapeurs“ aus der Republik Kongo kleiden sich nicht nur einfach so als Dandys. Sie entfliehen aus dem ärmlichen Leben in eine Kunstform - und machen gleich auch noch eine Religion daraus. Mehr Von Alfons Kaiser 0
Luc Bondy hat für die Mailänder Scala seine legendäre Salzburger „Salome“-Inszenierung bearbeitet. Ein Festival junger Sänger mit dem Zaungast Oscar Wilde - und einer deutschen Salome, die sich total verausgabt. Mehr Von Eleonore Büning, Mailand 0
Wildes Märchen vom ergebenen Freund ist das Gegenstück zum „Glücklichen Prinzen“. Geht es dort um das Glück des Helfens und sein trauriges Ende für die Helfer, die sich ganz geben, lernen wir hier: Freundschaft ist keine Einbahnstraße. Mehr 0
Die Rheinfahrt war nicht seine Sache, denn der berühmte Fluß "ist natürlich langweilig, die Weinberge sind steif und öde und die Deutschen, soweit ich das beurteilen kann, Amerikaner." Das bedeutete für Oscar Wilde eine ganz erhebliche Strapaze des Geschmackssinns. Die Anstrengung, Deutsch zu lernen, ... Mehr 0
Frech wie Oscar war er doch immer gewesen, der etwas fette Gentleman, der nun in orientalischen Frauengewändern auf einer Theaterbühne kniete und mit sinnlich-trauerndem Blick den Schädel eines Mannes betrachtete, der sein Opfer war. Noch einmal sollten in der sorgsam arrangierten Fotografie Liebe ... Mehr 0
Das bisweilen recht komplizierte Verhältnis zwischen Leben und Literatur spielt im Kreuzverhör, in das der Kronanwalt Edward Carson, in Vertretung der Verteidigung, den Kläger Oscar Wilde genommen hat, eine mitentscheidende Rolle."Ich meine, ich könnte ein Buch nicht kritisieren, als wäre es ein Stück tatsächlichen Lebens", sagt Oscar Wilde da einmal. Mehr 0
Als Oscar Wilde am 3. April des Jahres 1895 vor Gericht erschien, war er sehr gut angezogen und noch viel besser aufgelegt; er trug eine Blume im Knopfloch und eine gigantische Zuversicht zur Schau. Er war der Kläger, nicht der Angeklagte. Man hatte ihn beleidigt, und er wehrte sich zu Recht - und ... Mehr 0
Linke: Katja Kipping und Bernd Riexinger zu Vorsitzenden gewählt 02.06.2012 23:23 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 02.06.2012 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 02.06.2012 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 02.06.2012 19:07 Uhr