Bitte melden Sie sich an.
Kanzlerin Merkel und der mongolische Ministerpräsident Batbold haben ein Abkommen zur Erschließung von Rohstoffen geschlossen, die in der Hochtechnologie-Industrie sehr begehrt sind. Mehr Von Tim Höfinghoff und Christoph Hein, Frankfurt/Singapur 0
Die Asien-Reise der Kanzlerin fand in der Mongolei ihren erzählerischen Höhepunkt. Die Demokratie wurde gelobt, Rohstoffe wurden erhofft. Mehr Von Günter Bannas, Ulan Bator 0
Die Mongolei ist reich - ihre Bewohner sind es zu großen Teilen nicht. Deshalb ist die Frage, wem die Erlöse aus den Bodenschätzen zugute kommen, lebenswichtig. Chinesischer Einfluss wird mit Skepsis beobachtet. Mehr Von Till Fähnders, Tavan Tolgoi 0
Jürgen Röthig war Partner beim Frankfurter Bankhaus Metzler und fast drei Jahrzehnte in der Finanzbranche tätig. Jetzt betreibt er eine Heilpraktiker-Praxis in Oberursel. „Ich möchte jetzt etwas Sinnvolles, etwas für die Menschen tun.“ Mehr Von David Noll 0
Die Mongolei gilt dank des Rohstoffreichtums als Wachstumsmarkt. Das musste früher oder später Zertifikate-Emittenten anlocken. Die RBS ist jetzt mit einem Produkt vorgeprescht. Der Handel beginnt aber mitten in einer scharfen Kurskorrektur. Mehr 0
Tulgaa und Naranbaatar ziehen ständig um, mit dabei ihre Jurte und rund 1000 Tiere. Denn sie leben als Nomaden in der Mongolei. Mehr Von Alexandra Koch Regiomontanus-Gymnasium, Haßfurt 0
Am Tag nach der Wahl erheben sich in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator Proteste gegen das siegreiche kommunistische Regime. Der mongolische Stammesführer, Schamane und Schriftsteller Galsan Tschinag hat die blutigen Ausschreitungen vor dem Parlament in Ulan-Bator miterlebt: Ein Augenzeugenbericht. Mehr Von Galsan Tschinag 0
Bei den Ausschreitungen nach der Parlamentswahl in der Mongolei sind nach offiziellen Angaben fünf Menschen ums Leben gekommen und rund 200 verletzt worden. Nach Verhängung des Ausnahmezustandes patrouilliert das Militär in der Hauptstadt Ulan Bator. Mehr 0
"Manche Erlebnisse machen dich einsam, weil sie sich nicht ausdrücken lassen", sagt Scott Bourne. "Du stehst da, den Arm voll wundervoller Geschenke, und kannst sie niemandem geben." Dass er sprachlos sein würde, hatte er schon am Flughafen Charles de Gaulle vorausgeahnt, noch vor seinem Aufbruch in die Mongolei. Mehr 0
Australien ist weit, die Philippinen sind es auch. Aber kein Land ist kulturell weiter von uns entfernt als die Mongolei. Es gibt sie wohl, aber zu sehen bekommt man sie wahrscheinlich nie, weil man erst einmal den Gedanken fassen müßte, dorthin zu fahren. Und da liegt schon das erste Problem: Man muß erst mal auf diesen Einfall kommen. Mehr 0
Doping-Kommentar: Gegen die Schluckkultur 19:02 Uhr
Thailand: Ein Tablet für jedes Kind 18:41 Uhr
Bernd Riexinger im Porträt: Auf dünnem Eis 18:29 Uhr
Lagos: Flugzeug mit 153 Passagieren in Nigeria abgestürzt 18:11 Uhr