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Die Geschichte von Maxim Billers verbotenem, weil Persönlichkeitsrechte verletzendem Roman „Esra“ kommt auf die Bühne. Angela Richters Hamburger Inszenierung will die Kunst vor allem vor dem Geschwätz retten. Doch das ist nicht totzukriegen. Mehr Von Julia Encke 0
Der Schriftsteller Maxim Biller kommt als Dozent an die Universität Kassel. Im Rahmen der „Grimm-Professur“ wird er in der Murhardschen Bibliothek einen Vortrag, ein Seminar und eine Lesung abhalten. Biller hatte zuletzt mit seinem Roman „Esra“ Aufsehen erregt und die Gerichte beschäftigt. Mehr 0
Der Schriftsteller Maxim Biller muss seiner früheren Freundin ein Schmerzensgeld von 50.000 Euro zahlen. In seinem inzwischen verbotenen Roman „Esra“ hatte Biller die Frau als Romanfigur auftauchen lassen und ihre Persönlichkeitsrechte verletzt. Mehr 0
Das Verfassungsgericht hat das Verbot von Maxim Billers „Esra“ bestätigt. Doch die Literatur folgt eigenen Gesetzen. Entscheiden ist allein die Frage: Was taugt das Buch? Nils Minkmar über den Autor, das Werk und den Streit. Mehr Von Nils Minkmar 0
Der langjährige Rechtstreit um den Roman „Esra“ von Maxim Biller ist beendet. Das Bundesverfassungsgericht wies eine Verfassungsbeschwerde von Billers Verlag gegen das gerichtliche Verbot des Buches ab. Mehr 0
Maxim Billers Roman „Esra“ wird seit vier Jahren vor allem in Gerichtsstuben gelesen. Kommende Woche entscheidet sich, ob der Schriftsteller den realen Vorbildern seiner Romanfiguren Schadensersatz zahlen muß: ein Präzedenzfall darüber, wie weit Kunst gehen darf. Von Richard Kämmerlings. Mehr Von Richard Kämmerlings 0
Verboten haben die Gerichte Maxim Billers Roman schon längst. Jetzt aber geht es zusätzlich darum, ob der Autor 100.000 Euro Schadenersatz zahlen soll. Können Schriftsteller in Regreß genommen werden? Daniel Kehlmann zum Fall „Esra“. Mehr Von Daniel Kehlmann 0
Über hundert Autoren, Schauspieler, Verleger und Künstler fordern die Aufhebung des Verbots von Maxim Billers Roman „Esra“ und die Niederschlagung einer Schadensersatzforderung. Eine Solidarisierung, wie sie lange kein deutscher Schriftsteller erfahren hat. Mehr 0
Der Verlag des Schriftstellers Maxim Biller hat Verfassungsbeschwerde gegen das Verbot von Billers Roman „Esra“ eingelegt. Es schränke den „künstlerischen Ausdruck“ des Autors ein, argumentiert Kiepenheuer & Witsch. Mehr 0
Der stark autobiographisch gefärbte Roman „Esra“ von Maxim Biller bleibt verboten. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe wies am Dienstag die Revision des Kölner Verlags Kiepenheuer & Witsch zurück. Mehr Von Gerd Roellecke 0
Katja Kipping zur Vorsitzenden der Linkspartei gewählt 21:39 Uhr
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr