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Weltbürger und Lokalpatriot: Martin Mosebach nimmt uns mit zu seinen irdischen und literarischen Aufbrüchen. „Als das Reisen noch geholfen hat“ erzählt von Büchern, Orten und Fluchten. Vor allem der Osten zieht den Autor an. Mehr Von Sandra Kegel 2
Martin Mosebach gilt als Stilist klassischer Prägung im Gefolge von Thomas Mann und Heimito von Doderer. Doch das ist nur die halbe Wahrheit: Die zauberische Verwandlung unserer Gegenwart ist das epische Anliegen dieses Schriftstellers. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 1
Ein Meister auf der Höhe seines Könnens: Martin Mosebachs Roman „Was davor geschah“ gehört nicht nur zum Besten der neuen Saison, sondern der deutschen Gegenwartsliteratur überhaupt. Mehr Von Hubert Spiegel 0
Im neuen „Spiegel“ versucht sich der Schriftsteller Martin Mosebach an der Definition einer „katholischen Mentalität“. Warum bemerkt er dabei nicht, dass die Definition geradewegs auf das feist-dreiste Denken hinausläuft, das er im gleichen Artikel an den Piusbrüdern kritisiert? Mehr Von Christian Geyer 0
Martin Mosebachs Rede zur Verleihung des Büchner-Preises hat polarisiert wie seit langem keine Schriftstellerrede mehr. Die Kritiker scheint dabei vor allem die Tatsache zu verwirren, dass Mosebach nicht in das öffentliche Generationenbild passt. Mehr Von Lorenz Jäger 0
In seiner Rede zur Verleihung des Büchner-Preises hatte Martin Mosebach Worte des Jakobiners Saint-Just mit Zitaten Himmlers aus dem Jahr 1943 verglichen. Dieser Vergleich sorgt jetzt für Diskussionen, wobei sich die Kritiker jedoch in einen Widersprich verheddern, meint Lorenz Jäger. Mehr Von Lorenz Jäger 0
Bei der Herbsttagung der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung wurde der Georg-Büchner-Preis verliehen - und Martin Mosebachs Dankesrede war ihr denkwürdiger Höhepunkt. Von Lorenz Jäger. Mehr Von Lorenz Jäger 0
Der Schriftsteller Martin Mosebach ist mit dem Büchner-Preis ausgezeichnet worden. Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung würdigte ihn als einen Autor, der „stilistische Pracht mit urwüchsiger Erzählfreude verbindet und dabei ein humoristisches Geschichtsbewusstsein beweist“. Mehr 0
Natürlich ist dies das Buch eines guten Schriftstellers. Aber ist es deshalb auch ein gutes Buch? Die Grundidee ist blendend: Ein frisch verheirateter junger Mann tritt in Frankfurt am Main in einer Großbank seine erste Stelle an und sucht eine Wohnung für sich und seine Angetraute, derweil diese sich mit ihrer dominanten Mutter auf einer Italien-Reise erholt. Mehr 0
Hat die deutsche Literatur ein Unglück ereilt? Oder sogar zwei? Oder drei? In der jüngsten Ausgabe des Magazins "Literaturen" fragt die Kritikerin Sigrid Löffler, warum Martin Mosebach der Büchner-Preis zugesprochen wurde. Mehr 0
Die Briten feiern das 60. Thronjubiläum ihrer Königin 19:46 Uhr
Merkel will Spanien offenbar unter den Rettungsschirm drängen 19:15 Uhr
Kommentar: Ein Diamant 19:07 Uhr
THW Kiel: Die perfekte Saison 18:52 Uhr