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Unterhaltung und Zerstreuungslust: Mario Vargas Llosa beklagt in seinem neuen Buch vehement den Amüsierbetrieb der gegenwärtigen Kultur - und findet dafür nicht nur Beifall. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid 1 5
Da ist wohl einiges schiefgelaufen, da wurde wohl manches Humanporzellan zerschlagen. Mario Vargas Llosa, der Literatur-Nobelpreisträger des vergangenen Jahres, steht plötzlich ohne Verlag für die deutsche Ausgabe seines neuen Romans „Der Traum des Kelten“ da. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 0
Mario Vargas Llosa feiert die Literatur als unerlässlich für das Fortbestehen der Zivilisation. Die Rede des peruanisch-spanischen Schriftstellers aus Anlass der Verleihung des Nobelpreises für Literatur mischt Autobiographie, politisches Bekenntnis und Lob des Erzählens. Mehr Von Paul Ingendaay 0
Autoritarismus, Verdruckstheit und Eiertanz, überstrahlt von einigen hellsichtigen Urteilen: Was sich zu den frühen Romanen des Literatur-Nobelpreisträgers Mario Vargas Llosa in den Akten der spanischen Zensurbehörde findet. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid 0
In Mario Vargas Lllosa verbinden sich glücklich ein ästhetischer und ein politischer Geist. Die ideologischen Verirrungen seiner Heimat machten ihn zu einem glühenden Verteidiger individueller Freiheit, der die ganze Weite liberalen Denkens durchmisst. Aus einer Laudatio von Frank Schirrmacher. Mehr Von Frank Schirrmacher 0
Die richtige, die überfällige Entscheidung: Mario Vargas Llosa erhält den Nobelpreis für Literatur. Seine Romane und Essays sind ein Votum gegen Machtmissbrauch und Korruption. Mehr Von Paul Ingendaay 0
Vargas Llosas Vielfältigkeit sprengt jede Übersicht und Beschreibung. Von unerträglicher Brutalität bis hin zum Kannibalismus als Schlusspointe - sein Detailreichtum überfordert jeden zartbesaiteten Leser. Mehr Von Daniel Kehlmann 0
Mario Vargas Llosa ist Geschichtenerzähler, Politiker, engagierter Schriftsteller: In seinen Romanen versucht er Gegensätze zu vermitteln, an denen er als peruanischer Präsidentschaftskandidat letztlich scheiterte. Mehr Von Walter Haubrich 0
Gut für die Literatur, dass dieser Mann nicht Präsident geworden ist: Mario Vargas Llosa hat in der Frankfurter Paulskirche den Freiheitspreis der Friedrich-Naumann-Stiftung für sein standhaftes „Bekenntnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft“ erhalten. Mehr Von Felicitas von Lovenberg 0
Mario Vargas Llosa folgt in seinem neuen Roman „Das Paradies ist anderswo“ den Spuren der historischen Figuren Flora Tristan und Gauguin. Leider verkommen die Protagonisten häufig zu Stichwortlieferanten. Mehr Von Martin Halter 0
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