Marie NDiaye: Drei starke Frauen
Die Dämonen, die sie riefen
Auf dem Gipfel der französischen Gegenwartsliteratur: Marie NDiaye erzählt in „Drei starke Frauen“ von der weiblichen Fähigkeit, die Männer zu ertragen – und den Opfern, die sie dabei bringen.
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Von
Felicitas von Lovenberg
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25.06.2010 15:00 Uhr | Feuilleton
Im Gespräch: Marie NDiaye
Glauben Sie an Magie, Madame?
Mit 18 Jahren veröffentlichte sie ihren ersten Roman, in diesem Jahr hat sie den Prix Goncourt für ihren Roman „Drei starke Frauen“ gewonnen: Die französische Schriftstellerin Marie NDiaye, Jahrgang 1967, wohnt seit einem Jahr in Berlin, wo es ihr wieder gefällt.
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06.12.2009 19:52 Uhr | Feuilleton
Die Tram spielt verrückt
Die wahren Erben sind nicht immer legitime Kinder, die im elterlichen Haus aufwachsen: Manchmal leben sie unerkannt im Nachbarhaus, manchmal kommen sie überraschend vom Ende der Welt, wo ein pflichtvergessener Familienvater sie gezeugt hat. Franz Kafka zum Beispiel, der schon so oft als Stammvater ...
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23.02.2009 12:00 Uhr | Feuilleton